Inline Skating
Inline Skating ist eine gute Vorbereitung für den Skiurlaub.

Training für Skisaison 2010/2011

(Ski-News aus aller Welt)

Wer sich schon jetzt auf die Skisaison 2010/2011 vorbereiten möchte, dem stehen außer Skihallen, Sommerski-Bergen und Skigebiete im außereuropäischen Ausland verschiedene Möglichkeiten zum Training zur Verfügung, um sich für die Skisaison 2010/2011 fit zu halten.

Inline-Skating

Inline Skating ist eine ideale Lösung für Skifahrer, sich im Sommer fit zu halten – und das gilt nicht nur für Langläufer, sondern auch für Alpin-Skifahrer. Inline-Skating gehört mittlerweile zu den beliebtesten Sportarten bei Kindern und Jugendlichen, aber auch immer mehr Erwachsene versuchen sich in dieser leicht zu erlernenden und sehr dynamischen „Rollschuh“-Variante. Skiläufer können sich den Sommer über auf Inlinern fit halten und trainieren zudem die Muskelpartien, die auch beim Skifahren beansprucht werden.

Nordic Blading

Nordic Blading ist profan gesagt nicht anderes als „Inline-Skating mit Stöcken“. Durch den Einsatz der Stöcke werden im Unterschied zum „normalen“ Inline-Skating auch der Oberkörper und die Rücken-, Bauch- und Armmuskulatur beansprucht und so dementsprechend ausgebildet. Auf Grund der durch die Stöcke bedingten aufrechten Haltung beim Nordic Blading wird eine Reizung der Bandscheiben verhindert.. Nordic Blading ist auf Grund des höheren Anteils der trainierten Muskelpartien deutlich effektiver als das klassische Inline Skating. Wer mit dem Nordic Blading als Vorbereitung auf die Skisaison 2010/2011 beginnt, bekommt durch die zwei Stöcke mehr Sicherheit, weil die Schuhe beim Nordic-Blading im Gegensatz zu denm Inline-Skatern zwei weitere Abstützpunkte besitzen, die das Abbremsen erleichtern. Auf Grund der aufrechten Haltung sowie einer deutlich längeren Gleitphase wird die Technik geschult – allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit, die ohne Stöcke deutlich höher ist.

Rollski

Rollski ist das beste Training für alle Skilangläufer: Im Unterschied zum Nordic Blading besteht die Möglichkeit, abhängig vom gewählten Rollski-Modell entweder die Skating-Technik oder die klassische Diagonal-Technik zu trainieren. Bei der klassischen Methode wird dies durch eine so genannte Rücklaufsperre machbar. Hierbei wird die für den Skilanglauf spezifische Muskulatur trainiert und belastet. Wenn man die Dosis beim Training erhöhen möchte, so ist dies durch die Nutzung von Rollski mit erhöhtem Rollwiderstand möglich.

Christian Bathen

Foto: wrw/pixelio.de

Datum: 06.05.2010


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