Puy-Saint-Pierre: Hotels und Unterkünfte

File:Commune de Puy-Saint-Pierre (forêt communale) - Brouilhet - btv1b10686158w.jpg File:Commune de Puy-Saint-Pierre (forêt communale) - Brouilhet - btv1b10686158w.jpg Foto: Brouilhet, Alfred, agent public de l'inspection des eaux et forêts via Source, Public domain

Puy-Saint-Pierre bietet Zugang zum Skigebiet Serre Chevalier. Von der Zwischenstation Prorel auf dem Plateau de Pralong stehen kilometerlange Skipisten zur Verfügung.

Wer seinen Aufenthalt in Puy-Saint-Pierre mit einem Hotel plant, möchte die Unterkunft dafür finden und buchen.

Wege

Die Chapelle Notre-Dame des Neiges steht auf 2.292 Metern Höhe in den Höhenlagen von Puy-Saint-Pierre und des Prorel. Die Route dorthin beginnt am Kirchenplatz von Puy-Saint-Pierre.

Der Sentier des Chapelles folgt alten Maultierpfaden und führt durch das reiche architektonische und religiöse Erbe der Weiler von Puy-Saint-Pierre. Entlang des Weges liegt ein Aussichtspunkt über Briançon und das obere Durance-Tal.

Die Boucle des Mines ist 3 km lang und hat eine angegebene Dauer von 2 Stunden und 30 Minuten.

Natur

Das Domaine Géologique et Minier de Combarine verfügt über didaktische Plattformen. Dort lassen sich Landschaften des Karbonzeitalters erkunden und Fossilien von Baumfarnen beobachten.

Kultur

Das Musée de l'Église befindet sich in der Sakristei der Église Saint-Pierre. Es zeigt sakrale Reliquien, militärische Objekte und ein Modell des Dorfes. Das Musée de l'Église ist nur im Rahmen organisierter Führungen geöffnet.

Die Chapelle Saint-Sixte besitzt Fresken, darunter eine Pietà aus dem 16. Jahrhundert. Ihr Bau wurde 1497 vom Erzbischof von Embrun genehmigt. Die Außenfassade trägt ein Fresko von 1808, das den heiligen Sixtus, den heiligen Petrus und den heiligen Antonius darstellt.

Die Cadran Zarbula du Pinet stammt aus dem Jahr 1842. Als Bestandteil der Maison, au Pinet ist sie durch einen Erlass vom 21. März 1995 als historisches Denkmal eingetragen. Die Cadran solaire de l'Église de Puy-Saint-Pierre stammt aus dem Jahr 1994.

Die Pfarrkirche Saint-Pierre wurde durch einen Erlass vom 29. August 1989 als historisches Denkmal eingetragen.

Geschichte

Die Mine de Combarine wurde von 1824 bis 1929 handwerklich und anschließend bis 1962 industriell betrieben. Entlang des Weges stehen erklärende Tafeln, sodass die Mine selbstständig besichtigt werden kann.

Beim Four à Chaux sind seltene Überreste der Kalkherstellung erhalten, die direkt mit der Geschichte der Kohle verbunden sind.

Das traditionelle Dorf von Puy-Saint-Pierre wurde während der Kämpfe der Befreiung 1944 zu großen Teilen zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Dorf wiederaufgebaut.

Weitere Ziele: Le Sauze-Du-Lac, Ceillac, Chorges, Crots, L'argentière-La-Bessée, Mont-Dauphin, Vallouise, Saint-Léger-Les-Mélèzes.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hautes-Alpes.

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