Taninges: Hotels und Unterkünfte

Geografische Einordnung

In der näheren Umgebung von Taninges befinden sich Mont Orchez, ein Berg, sowie die Pointe de la Couennasse und die Pointe du Velard, jeweils Gipfel. In der Umgebung von Taninges liegt außerdem die Pointe de Verand, ein Gipfel.

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Natur

Am 26. Januar 2013 wurden in Taninges zwei bemerkenswerte Naturgebiete im Rahmen des Natura-2000-Netzes als Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung ausgewiesen. Zusammen umfassen sie 1.180 Hektar und damit 27 Prozent des Gemeindegebiets.

Der Rundwanderweg „Circuit des rives du Foron et du bourg ancien“ ist ein leichter Rundweg mit einer Länge von 1,7 Kilometern und beginnt in Taninges.

Kultur

Die Chartreuse de Mélan wurde 1291 als Kloster des Kartäuserordens gegründet. Zu ihr gehört der Weg „Art et Nature“ entlang des Giffre.

Im alten Ortskern von Taninges liegt in der Rue des Arcades das Espace Jacquem’Arts. Es ist seit 1998 geöffnet. Dort werden Ausstellungen mit Skulpturen aus Holz, Stein und Metall, Öl- und Acrylmalerei, Gravuren und Drucken, Fotografien sowie Aquarellen gezeigt.

Die Saint-Jean-Baptiste-Kirche in Taninges ist eine neoklassizistische Kirche, die zwischen 1824 und 1834 erbaut wurde. Ihre Orgel wurde 1895 vom Orgelbauer DUNAND aus Carouge gebaut. Seit 2004 finden in der Kirche jährlich Konzerte sowie Besichtigungen statt, die sich auf die Orgel beziehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Haute-Savoie.

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