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Skiurlaub in La Pierre Saint-Martin

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2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kurzfakten zum Thema

  • La Pierre Saint-Martin liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Arette in den westlichen Pyrenäen.
  • Das alpine Gebiet gliedert sich in drei Sektoren: Front de neige, Horizon und Contrebandiers.
  • 27 Pisten mit 36,4 Kilometern verteilen sich auf sieben grüne, zwölf blaue, sechs rote und zwei schwarze Abfahrten.
  • Der Höhenbereich reicht vom Übungsgelände auf 1.640 bis zum Sektor Horizon auf 2.200 Metern.
  • Im Braca-Wald liegen getrennte Wegenetze für Langlauf sowie für Schneeschuhe und Hundeschlitten.

Drei alpine Sektoren, verschiedene Abfahrten

Am Front de neige beginnt das Skifahren auf einem breiten, sanft geneigten Gelände. Zwei Förderbänder, darunter ein überdachtes, und der Vierersessel Les Sapins erschließen den Entdeckungsbereich mit Kinderland, Rodelzone und Family Park. Weiter oben führt die blaue Boulevard des Pyrénées vier Kilometer vom Sektor Horizon bis zum Stationsbereich. Der Hang verläuft zwischen Hakenkiefern und bietet auch Anfängern eine lange Abfahrt ab 2.200 Metern; die längsten roten und schwarzen Pisten liegen ebenfalls im Horizon-Sektor.

Der Sektor Contrebandiers liegt auf der spanienzugewandten Seite des Gebiets. Ein Sessellift und vier Schlepplifte führen zu blauen und roten Pisten; in diesem Bereich befindet sich auch der Freestyle-Park Euskual Park. Für Menschen mit Behinderung bietet die Station Handiski an; die Mitarbeitenden der Lifte sind für den Einstieg mit angepasster Ausrüstung geschult.

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Langlauf, Schneeschuhe und Einkehr

Im Braca-Wald verlaufen zwölf Kilometer Langlaufloipen mit Strecken für verschiedene Könnerstufen. Ein weiteres zwölf Kilometer langes Wegenetz ist für Schneeschuhe und Hundeschlitten vorgesehen. Seit 2021 führt eine markierte Skitourenroute vom Stationsbereich über den Cirque du Pescamou bis zur Tête Sauvage. Zwischen den nordischen und alpinen Bereichen können Gäste an der Bergterrasse des Restaurants Le Pas de l’Ours zu Mittag essen oder eine Kaffeepause einlegen.

Von den „Schneefeldern“ zur Skistation

Im Frühjahr 1958 schwärmten zwei Wanderer vor dem Bürgermeister von Arette, Jean-Marie Lonné-Peyret, von den verschneiten Hängen am Soum Couy. Die Gegend diente damals vor allem als Sommerweide für Hirten und ihr Vieh. 1961 begannen die ersten Erschließungsarbeiten für die Station; in den frühen 1990er Jahren kamen Langlaufloipen im Braca-Wald hinzu.

Ein Skikurs für Anfänger vermittelt die Grundlagen für den Start auf leichten Pisten. Weitere Gebiete in den französischen Pyrenäen sowie Hinweise zu Schneesicherheit helfen beim regionalen Vergleich. Der Pistenplan des Betreibers zeigt die Sektoren und Liftverbindungen.