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Grafrath: Natur und Walderlebnis

Unterkünfte in Grafrath

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Grafrath liegt am Rand des Naturschutzgebiets „Ampermoos“ und verbindet diese Landschaftslage mit zwei benannten Naturmerkmalen im Gemeindegebiet: den Toteislöchern „Tiefes Tal“ und „Wolfsgrube“. Der Forstliche Versuchsgarten bietet die Möglichkeit, Bäume aus mehreren Kontinenten eigenständig zu erkunden. Für Ihre Planung helfen die genauen Lageangaben und die beschriebenen Anreisemöglichkeiten.

Grafrath viewed from the southwest, with Ampermoos Grafrath viewed from the southwest, with Ampermoos Foto: Flodur63 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Naturraum an der Amper

Die Lage der beiden Toteislöcher lässt sich anhand der Amper und der genannten Bezugspunkte unterscheiden. „Tiefes Tal“ liegt südlich der Amper zwischen Unteralting und Mauern. Die „Wolfsgrube“ befindet sich nördlich des Flusses an der Bundesstraße 471. Beide liegen im Gemeindegebiet von Grafrath. Damit bieten die Angaben eine klare Nord-Süd-Orientierung: Beim Tiefen Tal sind Unteralting und Mauern die Bezugspunkte, bei der Wolfsgrube die Bundesstraße 471.

Bäume und Walderlebnis

Der Forstliche Versuchsgarten Grafrath kann eigenständig erkundet werden. Dabei lassen sich Bäume aus Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und Europa entdecken. Der Audioguide umfasst 27 Stationen und kann vor dem Besuch als MP3-Datei heruntergeladen werden. Die Herkunftsregionen geben dem Rundgang thematische Anhaltspunkte; die Audiodatei lässt sich bereits vor der Anreise bereithalten.

Das Walderlebniszentrum Grafrath ist ein weiterer Anlaufpunkt: Dort sind Besucher aller Altersgruppen willkommen. Der älteste Mammutbaum im Walderlebniszentrum wurde 1893 gepflanzt. So verbinden sich eine allgemeine Einladung an unterschiedliche Altersgruppen und ein konkreter historischer Bezug zu einem Baum des Zentrums.

Anreise zum Forstlichen Versuchsgarten

Grafrath wird von der S-Bahn-Linie 4 auf der Strecke zwischen Geltendorf und München bedient. Vom S-Bahnhof Grafrath aus erreichen Sie den Forstlichen Versuchsgarten mit dem Regionalbus 804 oder zu Fuß. Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind damit eine Bahnverbindung und zwei beschriebene Möglichkeiten ab der Station genannt. Prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Bahnfahrpläne und den Busbetrieb.

Weitere Orientierung im übergeordneten Reiseziel Fürstenfeldbruck

Im übergeordneten Reiseziel Fürstenfeldbruck liegen weitere eigenständige Ziele für Natur- und Kulturinteressen. Die Furthmühle in Egenhofen bewahrt ihre Getreidemühlen- und Sägewerksmaschinen im ursprünglichen und funktionsfähigen Zustand. Ihr Mühlenladen versorgt Besucher ganzjährig mit Produkten. Geöffnet ist er dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 bis 12.30 Uhr sowie von 14.00 bis 18.00 Uhr; prüfen Sie die Öffnungszeiten vor Ihrem Besuch.

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Im übergeordneten Reiseziel Fürstenfeldbruck beginnt ein ausgeschilderter Rundweg durch das Haspelmoor am Bahnhof Haspelmoor. Die örtlichen Wegbedingungen können sich ändern. Für Wander- und Radtouren bietet der Landkreis vielfältige Möglichkeiten. Das Museum Fürstenfeldbruck befindet sich in der ehemaligen Klosterbrauerei und beleuchtet unter anderem das Wirken der „weißen Mönche“ des Zisterzienserordens. Die Abteikirche Mariä Himmelfahrt auf dem Klosterareal Fürstenfeld gilt als eine der prächtigsten Barockkirchen des Landes.

Das Veranstaltungsforum Fürstenfeld richtet Märkte, Messen und Bälle sowie Aufführungen aus, die von Alter Musik und Klaviersommer bis zu Blues, Jazz, Tanz, Show und Kabarett reichen; einzelne Veranstaltungen wechseln. Am Klosterareal Fürstenfeld stehen 800 barrierefreie und kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Prüfen Sie die Parkinformationen vor der Anreise.

Weitere Reiseziele entdecken: Alling, Gröbenzell, Fürstenfeldbruck, Moorenweis, Maisach, Olching.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Landkreis Fürstenfeldbruck.

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