Zum Inhalt

Allmannshausen am Starnberger See: Kultur, Geschichte und See

Unterkünfte in Allmannshausen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.
File:Zugspitze, Alpspitze und Jubiläumsgrat von Kinderburg, Allmannshausen, Starnberger See.jpg File:Zugspitze, Alpspitze und Jubiläumsgrat von Kinderburg, Allmannshausen, Starnberger See.jpg Foto: TGoeller via Source, CC0

Allmannshausen am Starnberger See verbindet sakrale Geschichte, Schlossbauten und konkrete Punkte am Wasser. Die Kirche St. Valentin, Schloss Allmannshausen, die Seeburg, der Allmannshauser Strand und die Steilwand eröffnen unterschiedliche Zugänge zum Ort: von religiöser Ausstattung und Baugeschichte bis zu Badeinsel und Tauchrevier.

Kirche St. Valentin in Allmannshausen: Ausstattung und Wallfahrt

Valentin wurde 1524 erstmals urkundlich erwähnt. Zu ihrer Ausstattung zählen ein barocker Hochaltar mit Figuren des heiligen Valentin und der heiligen Ottilie aus dem 17. Jahrhundert sowie Votivtafeln. Eine Wallfahrtstradition zu Valentin und Ottilie begann Mitte des 17. Jahrhunderts und war bis ins 19. Jahrhundert besonders bei den Flößern von Wolfratshausen beliebt. Die Wallfahrt richtete sich dabei ausdrücklich auf Valentin und Ottilie, die auch am Hochaltar dargestellt sind. Für Kulturinteressierte stehen in der Kirche Ausstattung und Wallfahrtstradition als zwei konkrete Themen nebeneinander.

St. Valentin ist außerdem eine Station des Berger Kulturspaziergangs.

Schlösser und ihre Baugeschichte in Allmannshausen

Schloss Allmannshausen wurde 1696 von Caspar Feichtmayr dem Älteren für Ferdinand Joseph von Hörwarth erbaut. Die Seeburg entstand 1889 als Schloss Biberkor; errichtet wurde sie von dem Münchner Bauunternehmer Heinrich Hoech. Bei ihrer Entstehung trug die Seeburg den Namen Schloss Biberkor. Die Baujahre 1696 und 1889 liegen zeitlich auseinander.

Berger Kulturspaziergang durch Leoni, Assenhausen und Allmannshausen

Der zweite Teil des Berger Kulturspaziergangs verläuft durch Leoni, Assenhausen und Allmannshausen und führt unter anderem zur Kirche St. Valentin, zur Seeburg mit ihrer Gedenkkapelle, zu Schloss Unterallmannshausen, zum Himbsel-Haus und zur Villa Hackländer.

Allmannshauser Strand, Badeinsel und Steilwand am Starnberger See

Am Allmannshauser Strand befindet sich im Starnberger See eine Badeinsel. Strand und Insel bezeichnen dabei nicht denselben Punkt: Der Strand liegt am Ufer, die Badeinsel im Wasser des Sees.

Die Allmannshauser Steilwand fällt kurz nach dem Ufer fast 128 Meter steil bis zum tiefsten Punkt des Starnberger Sees ab. Sie gilt selbst für Profis als anspruchsvolles, spektakuläres Tauchrevier und ist überregional bekannt. Für Tauchvorhaben sind dabei sowohl der steile Abfall als auch die Tiefe bis zum tiefsten Punkt des Sees zu beachten.

Im Bereich des Naturschutzgebiets ist das Tauchen an der Allmannshauser Steilwand jeweils von Anfang November bis Mitte März verboten. Die Sperrzeit reicht über den Jahreswechsel hinaus und endet erst Mitte März. Bei Tauchvorhaben an diesem Revier ist dieser Zeitraum als Sperrzeit einzuplanen.

Anreise zur WDL-Unterkunft ab Starnberg-Nord per Bus und zu Fuß

Von Starnberg-Nord ist Allmannshausen per Bus erreichbar. Von dort führt ein etwa 25-minütiger Fußweg zur am See gelegenen WDL-Unterkunft. Die Angabe bezieht sich auf diese konkrete Unterkunft und nicht allgemein auf jede Unterkunft in Allmannshausen. Für diesen Zielpunkt besteht die beschriebene Verbindung daher aus zwei klar getrennten Abschnitten: der Busfahrt bis Allmannshausen und dem anschließenden Fußweg zur WDL-Unterkunft. Der etwa 25-minütige Fußweg bildet dabei einen eigenen Zeitabschnitt nach der Busfahrt.

Weitere Ortsseiten für den Vergleich finden Sie bei Feldafing, Bernried Am Starnberger See, Tutzing, Gilching, Starnberg, Pöcking und Berg.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Region Starnberg.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.
Anzeige
Anzeige
Anzeige