Kesternich zwischen Dorfgeschichte und Eifel-Landschaft
Unterkünfte in Kesternich
Kesternich ist ein Eifel-Höhendorf am Rand des Nationalparks Eifel. Hohe Rotbuchenhecken prägen den Ort und geben dem Ortsbild einen markanten landschaftlichen Rahmen. Die Lage am Rand des Nationalparks Eifel setzt dabei den geografischen Rahmen, während die Hecken das unmittelbare Ortsbild prägen. Im Zentrum stehen die denkmalgeschützte Kirche St. Peter und Paul sowie sechs steinerne Grabkreuze. Der Dorfrundgang Kesternich und der Zwei-Täler-Weg eröffnen weitere Wege durch die Eifel-Landschaft. Kesternich ist ein idealer Ausgangsort für Wanderungen.
Der Dorfrundgang mit Fernsicht
Der Dorfrundgang Kesternich ist etwa 5,2 Kilometer lang, dauert ungefähr zwei Stunden und weist rund 56 Höhenmeter auf. Für eine einzelne Wanderung lassen sich Weglänge, Zeitbedarf und Anstieg gemeinsam einplanen. Die ungefähre Dauer kann als Zeitfenster für die Runde angesetzt werden. Die Strecke bietet Fernsicht in nahezu alle Himmelsrichtungen. Entlang des Dorfrundgangs gibt es genügend Bänke, um die umgebende Landschaft ausgiebig zu genießen. Wer Pausen einplant, kann dafür die vorhandenen Bänke entlang der Strecke nutzen. Bei der Fernsicht in nahezu alle Himmelsrichtungen können solche Unterbrechungen zugleich der Landschaftsbeobachtung dienen. Bei einer Runde durch Kesternich können Sie den Zeitrahmen mit den etwa 5,2 Kilometern und rund 56 Höhenmetern verbinden. Für die Tagesplanung können Sie die ungefähr zwei Stunden als zeitliche Orientierung verwenden. Die Angaben zu Strecke und Höhenmetern lassen sich dabei getrennt voneinander berücksichtigen. Ein fester Zeitrahmen hilft, Gehabschnitte und Pausen auf derselben Runde zu verteilen. Die Näherungswerte lassen dabei Spielraum für den persönlichen Rhythmus.
St. Peter und Paul im Ortskern
Mitten in Kesternich steht die denkmalgeschützte Kirche St. Peter und Paul. Sie ist den heiligen Aposteln Petrus und Paulus sowie den heiligen 14 Nothelfern geweiht. Der Kirchenneubau von 1899/1900 wurde im September 1944 von deutschem Militär gesprengt. In den Jahren 1951/52 wurde die Kirche wiederaufgebaut. Die Kirche ist damit ein markanter Bestandteil des Ortsbilds und zugleich ein konkreter Ort der Kesternicher Baugeschichte.
Sechs steinerne Grabkreuze
Im Zentrum von Kesternich stehen nahe der Pfarrkirche sechs steinerne Grabkreuze. Sie zählen zu den ältesten der Region und ergänzen die Kirche um ein weiteres Zeugnis der örtlichen Vergangenheit. Ihre Nähe zur Pfarrkirche macht die sechs Kreuze zu einem eigenständigen historischen Punkt im Ortszentrum.
Der Zwei-Täler-Weg
Der Zwei-Täler-Weg verbindet die Flusstäler von Eiserbach und Tiefenbach. Am Tiefenbach liegt die ehemalige Ölmühle. Für Wandernde erweitert dieser Weg den Blick vom Dorfzentrum auf die beiden Flusstäler und einen Ort mit früherer Nutzung. Die Verbindung von Eiserbach und Tiefenbach steht im Namen des Weges selbst.
Kindersitzung der Kester Lehmschwalbe
Zum örtlichen Veranstaltungsleben gehört die jährlich stattfindende Kindersitzung der Kesternicher KG Kester Lehmschwalbe. Auf dem Programm stehen Auftritte von Kindergruppen sowie die Proklamation der Kindertollität.
Weitere Ziele: Steckenborn und Einruhr.
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