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Brusson: Pisten, Seen und Kulturerbe

Unterkünfte in Brusson

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wintersport zwischen Brusson und Estoul

Brusson liegt auf mehr als 1.300 Metern Höhe zwischen Berggipfeln, Wäldern und Weiden. Für die Wintersportplanung sind die Pistenangebote in Estoul und zwischen Brusson und Estoul maßgeblich. In der Station Estoul - Palasinaz verfügt das Wintersportangebot auf Höhen zwischen 1.700 und 2.000 Metern über mehrere Skilifte und 15 Kilometer Pisten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Zwischen Brusson und Estoul erstrecken sich insgesamt 60 Kilometer Pisten für alle Leistungsstufen.

File:Brusson munic.JPG File:Brusson munic.JPG Foto: Patafisik via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Eine Skistation bezeichnet in diesem Zusammenhang den Bereich mit Liften und Pisten. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade ordnen Abfahrten nach ihrem technischen Anspruch, während die Angabe für alle Leistungsstufen eine breite Einteilung des Pistenangebots beschreibt. Für die Orientierung im Ort liegt das Foyer du Fond nahe dem ältesten Ortskern von Brusson. Es bietet Sporttreibenden Umkleideräume, Duschen, Räume zum Wachsen der Ski und einen Fitnessraum.

Seegebiet und Wege in der Berglandschaft

Der Lago di Brusson ist ein künstlich angelegter See und ein touristisches Reservat. Er liegt im Hauptort von Brusson und ist mit dem Auto erreichbar. Das Gebiet am Lago di Brusson umfasst einen großen Spielplatz mit Tischen und Bänken, ein Beachvolleyballfeld und eine Liegewiese. Damit stehen am See neben der Wasserfläche auch klar benannte Bereiche für Aufenthalt und Bewegung zur Verfügung.

Die Laghi della Battaglia Palasinaz sind von der Fraktion Estoul aus zu Fuß über Wirtschaftswege und Bergpfade erreichbar. Die Laghi di Palasinaz erreichen Sie von Estoul aus über die markierten Routen 5 und 4 in etwa zweieinhalb Stunden zu Fuß.

Kultur und Ortsgeschichte

Das Castello di Graines stammt aus einer Zeit vor 1263. Es liegt auf dem Gipfel eines Felsens am Eingang des Vallone di Freudière. Seine Lage ermöglichte die Kontrolle über das gesamte Val d'Ayas und den Zugang zum oberen Valle di Gressoney.

Die Mine Chamousira Fenilliaz gilt als die bedeutendste Goldmine des Aostatals. Die Goldmine von Brusson wurde 1899 entdeckt und war von 1900 bis zum Ende der 1980er-Jahre in Betrieb.

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Die Kirche San Maurizio stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde zwischen 1870 und 1873 wiederaufgebaut. Die Pfarrkirche San Maurizio bewahrt holzgeschnitzte, bemalte und vergoldete Altäre aus dem 18. Jahrhundert sowie sakrale Kunstgegenstände.

Casa Yonzo war ein ländliches Gebäude mit Räumen für das Familienleben und die agropastorale Tätigkeit. Zum Gebäude gehörten außerdem eine Werkstatt, ein Laden und ein Raum der Congregazione di carità. Das markanteste architektonische Merkmal von Casa Yonzo ist ein überdachter Hof, der von einer hölzernen Balkonlaube überragt wird. Casa Yonzo wurde kürzlich restauriert und ist Sitz der Gemeindebibliothek von Brusson.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Aostatal.

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