Chies D'alpago: alpine Wege, Natur und Geschichte
Unterkünfte in Chies D'alpago
Alpine Wege im Gebiet Chies d’Alpago
Der alpine Weg 979 beginnt an der Casera Pian Formosa und führt zur Forcella Antander beim Bivacco Toffolon, wo er in den Weg 928 einmündet. Der alpine Weg 979 ist mit dem Schwierigkeitsgrad E eingestuft. Wenn Sie alpine Wegverläufe vergleichen, ordnen Sie die Angaben am besten nach Startpunkt, Zielpunkt und Schwierigkeitsgrad. So bleibt die Streckenbeschreibung des Weges 979 von anderen Routen getrennt.
Der alpine Weg 924 im Gebiet Chies d’Alpago führt von der Casera Pal über den Cimon del Cavallo bis zur Regionalgrenze und ist mit dem Schwierigkeitsgrad EE eingestuft. Der alpine Weg 931 im Gebiet Chies d’Alpago führt von San Martino–Degnona zum Monte Teverone und ist mit dem Schwierigkeitsgrad EE eingestuft. Die unterschiedlichen Ausgangs- und Zielpunkte helfen bei einer getrennten Betrachtung beider alpiner Wegverläufe.
Eine Route zum Monte Messer beginnt in der Nähe der Casera Pian Formosa und führt zur Forcella Antander, bevor der Gipfel des Monte Messer erreicht wird. Für Ihre Vorbereitung lässt sich die Reihenfolge von Ausgangsbereich, Forcella Antander und Gipfel als einfache Orientierung für den beschriebenen Verlauf nutzen.
Naturkunde im Museo di Storia Naturale dell’Alpago
Das Museo di Storia Naturale dell’Alpago ist in der ehemaligen Grundschule von Chies d’Alpago eingerichtet. Die Fisch-Ausstellung des Museums umfasst den Sanpierolo, einen im Lago di Santa Croce endemischen Fisch. Endemisch bezeichnet eine Art, die natürlicherweise auf ein bestimmtes geografisches Gebiet begrenzt ist. Der Sanpierolo und der Lago di Santa Croce bilden somit den konkreten naturkundlichen Bezug dieser Ausstellung.
Santuario della Madonna della Salute
Das heute als Santuario della Madonna della Salute bekannte Gotteshaus ist seit 1494 nachweisbar. Im Jahr 1783 gewährte Papst Pius VI. der Kirche einen besonderen Ablass. Die Kirche wurde anschließend unter dem neuen Titel „Beata Vergine della Salute“ geführt. Für die historische Einordnung des Gotteshauses stehen damit ein Nachweis seit dem späten 15. Jahrhundert und eine neue Titelführung im 18. Jahrhundert nebeneinander.
Almhütten und die Alpagota
Die heute stillgelegten Almhütten im Gebiet Malga Cate–Val Salatis bewahrten die autochthone Schafrasse der Alpagota vor dem Aussterben. Autochthon bezeichnet in diesem Zusammenhang eine ursprünglich in einem bestimmten Gebiet beheimatete Rasse. Die Alpagota steht damit für eine lokal verankerte Schafrasse, deren Erhalt mit den Almhütten im Gebiet Malga Cate–Val Salatis verbunden war. Der Status der heute stillgelegten Almhütten bleibt Teil dieser historischen Einordnung.
Fiordilatte-Eis in Malga Illari
In Malga Illari wird Fiordilatte-Eis hergestellt. Menschen aus dem Tal und der Provinz kommen nach Malga Illari, um das Eis zu probieren.
Weitere Orte für Ihre Reiseplanung: Salce, Cortina D'ampezzo, Castion, Falcade, Puos Dʼalpago, Pescul, Sappada und San Vito Di Cadore.
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