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Berkenye

Unterkünfte in Berkenye

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Für Ihre Suche nach einem Hotel in Berkenye geben Landschaft, Kirchenbau und Anreise konkrete Orientierungspunkte. Der Ort liegt an der Grenze des Duna-Ipoly-Nationalparks, am südöstlichen Rand des Börzsöny und ist von Wäldern umgeben. Zugleich durchquert die Bahnstrecke Vác–Balassagyarmat Berkenye; mit dem Auto ist der Ort über eine kurze Anschlussstraße von der Schnellstraße M2 gut erreichbar. So können Sie bei der Ortswahl unterschiedliche Interessen abwägen: die Waldumgebung, das örtliche Bau- und Kunstwerk oder die verkehrliche Erreichbarkeit. Ein prägnantes kulturelles Ziel ist die Kirche Szent Kereszt Felmagasztalása.

File:Berkenye 02.jpg File:Berkenye 02.jpg Foto: Rakás via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Waldumgebung und Zufahrt

Die Lage am südöstlichen Rand des Börzsöny und die Wälder rund um Berkenye geben dem Ort seinen landschaftlichen Rahmen. Ein eigenes Merkmal der Anfahrt ist die Blutpflaumenallee. Seit der Mitte der 2010er-Jahre schmückt sie die nach Berkenye führende Straße. Damit verbinden sich zwei unterschiedliche Eindrücke: die bewaldete Umgebung und eine Allee, die ausdrücklich zu der Straße gehört, die in den Ort führt.

Kirche Szent Kereszt Felmagasztalása

Die Kirche ist ein einschiffiger Bau mit Fassadenturm und einem korbbogig geschlossenen Chor. Einschiffig bedeutet, dass der Bau ein Kirchenschiff hat; der Chor bildet den Abschluss des Kirchenraums. Außerdem ist die Kirche nicht geostet, also nicht nach Osten ausgerichtet. Für Besucherinnen und Besucher mit Interesse an Architektur bieten sie konkrete Aspekte, auf die sich die Aufmerksamkeit richten kann. Der Begriff korbbogig bezeichnet einen abgeflachten Bogen und erklärt hier die Form des Chorabschlusses. Fassadenturm, Ausrichtung und Chorschluss betreffen unterschiedliche Aspekte: die Turmposition an der Front, die Orientierung des gesamten Gebäudes und das Ende des Chorraums.

Auch Kunst und Geschichte sind mit bestimmten Merkmalen verbunden. Das Hauptaltarbild zeigt die Anbetung des Heiligen Kreuzes und stammt von einem österreichischen Maler des 18. Jahrhunderts. Die heute sichtbare Wallfahrtsstätte der Kirche wurde 1777 von Kristóf Migazzi, dem Bischof von Vác, errichtet. Der 25 Meter hohe Turm besitzt drei Glocken. Eine davon, die mittags läutende 222 Kilogramm schwere Glocke, wurde 1921 in Budapest vom Glockengießer Slezák László gefertigt. So lassen sich an einem Bauwerk religiöses Bildmotiv, Wallfahrtsgeschichte und ein genau beschriebener Teil der Ausstattung unterscheiden. Die Jahreszahlen beziehen sich auf unterschiedliche Angaben: 1777 nennt das Jahr der Errichtung der Wallfahrtsstätte, 1921 das Herstellungsjahr der mittags läutenden Glocke. Gewicht, Läutezeit, Herstellungsort und Gießer beziehen sich auf dieses einzelne Exemplar; die Kirche besitzt insgesamt drei Glocken.

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Anreise und Unterkunftssuche

Für die Anreise sind eine Bahnstrecke und eine Straßenverbindung als Ortsmerkmale genannt: Die Bahnstrecke Vác–Balassagyarmat durchquert Berkenye, und die kurze Anschlussstraße von der Schnellstraße M2 ermöglicht eine gute Erreichbarkeit mit dem Auto. Wenn Sie mit der Bahn planen, prüfen Sie vor der Reise die für Sie passende Haltestelle und Verbindung. Bei der Anreise mit dem Auto ist die Verbindung zur M2 der relevante Bezugspunkt.

Wenn Sie Ihre Suche um einen weiteren Ort ergänzen möchten, können Sie auch Diósjenő betrachten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rétsági.

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