Cieniawa: Skilifte, Landschaft und Kultur
Unterkünfte in Cieniawa
Die Rodzinna Stacja Narciarska Cieniawa umfasst drei Skilifte mit Längen von 500, 350 und 50 Metern. Neben dem Erholungs- und Freizeitzentrum in Cieniawa liegt ein Skilift mit einer 400 Meter langen, beleuchteten Piste.
Skilifte und Piste in Cieniawa
Die drei Liftlängen lassen sich miteinander vergleichen: Zwischen der kürzesten Anlage mit 50 Metern und der längsten mit 500 Metern liegen 450 Meter; die 350-Meter-Anlage liegt dazwischen. Die beleuchtete Piste ist 400 Meter lang; die Länge des zugehörigen Skilifts ist damit nicht angegeben. Die Beleuchtung ist ein weiteres Merkmal dieser Piste. Wenn Sie einen Besuch planen, prüfen Sie vorab den aktuellen Betrieb der Liftanlagen. Im Verhältnis ist der längste Lift zehnmal so lang wie der kürzeste.
Rosochatki und die Landschaft
Nördlich von Cieniawa erhebt sich die bewaldete Anhöhe Rosochatki auf 750 Metern über dem Meeresspiegel. Bei guter Sicht sind von Cieniawa aus sogar die slowakischen Tatra zu sehen.
Straßenlage und Ortsgeschichte
Cieniawa liegt an der Nationalstraße, die Nowy Sącz, Grybów und Gorlice verbindet.
Die St.-Franziskus-von-Assisi-Kirche in Cieniawa wurde von 1982 bis 1985 nach einem Entwurf von Jan Okoński erbaut. Eine Kapelle in Cieniawa wurde am 13. November 2014 unter der Kennung A-1423/M in das Register der unbeweglichen Denkmäler eingetragen.
Pfarrei und Kirchengestaltung
Bevor Cieniawa eine eigene Kirche erhielt, richteten die Einwohner ein heruntergekommenes Lehrerhaus, das ihnen die staatlichen Behörden nach 1980 überließen, als Kapelle und Katechese-Raum ein. Die Pfarrei entstand am 1. September 1981. Laut Gemeindegeschichte finanzierten die Gläubigen den späteren Kirchenbau und arbeiteten selbst mit; während dieser Zeit wurde auch das Gelände für den Friedhof bereitgestellt. 1989 errichteten sie nach dem Kauf von Glocken einen eigenen Glockenturm. Auch die Ausstattung verweist auf einzelne Künstler: Ryszard Ogorzałek schuf das steinerne Taufbecken, Bolesław Szpecht entwarf die Glasfenster, die eine Krakauer Werkstatt von Anna und Ireneusz Zarzycki ausführte. Der Hauptaltar stammt von Augustyn Pogwizd.
Ältere Dorfgeschichte
Eine von drei Lokationsurkunden Cieniawas stammt von 1364. Gemeinsam mit Mszalnica gehörte das Dorf zur historischen Starostei Sącz und blieb bis zu den Teilungen Polens königlicher Besitz. Nach der österreichischen Übernahme der Starostei 1770 wurde Cieniawa verkauft; Siedler erhielten Parzellen auf ehemaligem Krongut. Zu Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Jakub Laskosz aus Cieniawa zweimal in den Galizischen Landtag in Lemberg gewählt.
Cieniawa für den Winteraufenthalt einordnen
Wenn Sie Cieniawa als Standort für einen Winteraufenthalt abwägen, lassen sich die Wintermerkmale und die Ortslandschaft getrennt betrachten.
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