Remüs: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Remüs
Am Eingang des Val Sinestra liegt die Burgruine Tschanüff, die zu den imposantesten Ruinen Graubündens zählt. In Kriegswirren wurde die Burg mehrfach zerstört, danach wieder aufgebaut und 1780 aufgegeben.
File:Bergtocht van Val Sinestra naar Ramosch 15-09-2019. (actm.) 07.jpg
Foto: Agnes Monkelbaan via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Kultur und Geschichte
Die Kirche Sonch Flurin steht unter kantonalem Denkmalschutz und ist durchgehend für die Öffentlichkeit zugänglich. In ihrem Chor befindet sich ein links eingebauter Tabernakel aus vorreformatorischer Zeit.
Auf dem Felskopf der Mottata bei Ramosch standen zwischen 1600 und 400 v. Chr. bronze- und eisenzeitliche Siedlungen.
Landschaft
Die historischen Feldterrassen prägen bis heute das Landschaftsbild von Ramosch. Im Gebiet um Ramosch gibt es außerdem trockenheitsgeprägte, fast steppenartige Vegetation, die als einzigartig in der Schweiz gilt.
Routen und Verbindungen
Die Route Vnà–Ramosch via veglia führt zunächst über offene Wiesen unterhalb von Vnà und anschließend in den Wald Bos-cha Grischa oberhalb von Ramosch.
Der Winterwanderweg Vnà–Ramosch führt über den offenen Südhang durch eine verschneite Terrassenlandschaft.
Die Route Ramosch–Sent beginnt mit einem steilen Aufstieg vom Dorf Ramosch zur Motta da Ramosch. Anschließend führt sie über Vnà, die Alp Muranza, Sent und Sur En zurück nach Ramosch.
Die Etappe Sent–Val Sinestra–Vnà–Ramosch verbindet Ramosch mit Vnà und dem Val Sinestra.
Ramosch liegt direkt an der Engadiner Strasse H27. Das PostAuto verbindet Ramosch stündlich mit Vnà sowie mit Scuol und Martina.
Für die letzten vier Kilometer hinunter nach Ramosch wird empfohlen, einen Schlitten mitzunehmen, um die Strecke fahrend statt zu Fuß zurückzulegen.
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