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Unterkunft in Hnúšťa – Bergbaugeschichte und historische Villa

Unterkünfte in Hnúšťa

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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File:Pavel Kisel-Bodybuilder, model, actor-2x mr west britain -1st Slovakian winer in indipendent Slovakia 1993 ( junior)-Born 29-04-1975 Hnušťa Slovakia-Speaks- Slovak, English-Hight 185cm-Weight- 120 kg 2014-04-14 14-09.jpg File:Pavel Kisel-Bodybuilder, model, actor-2x mr west britain -1st Slovakian winer in indipendent Slovakia 1993 ( junior)-Born 29-04-1975 Hnušťa Slovakia-Speaks- Slovak, English-Hight 185cm-Weight- 120 kg 2014-04-14 14-09.jpg Foto: Photo: User:Sport sk

Hnúšťa erschließt seine Bergbaugeschichte im Bergbaumuseum Hnúšťa, das die Entwicklung des Bergbaus in der Stadt und der Region vermittelt. Zum Besuch gehört ein kurzer Zugang zu unterirdischen Bereichen eines weiterhin betriebenen Bergwerks. In diesen Bereichen legen die Besucher 600 Meter zurück; außerdem umfasst das Museum den Zugang zu einem nicht genutzten Teil des Bergwerks.

Landschaft und Gewässer

Hnúšťa liegt in einem Becken am Fuß des Gebirges Stolické vrchy. Gesäumt wird dieses Gebirge von den Erhebungen Sinec, Ostrá, Štepov vrch, Brandzová und Brezina. In der Stadtmitte vereinigen sich die Flüsse Klenovská und Tisovská Rimava zur Rimava.

Kultur und Geschichte

Zu den besonderen Kunstwerken der Stadt gehört das Sgraffito „Detvanec“ von Vojtech Stašík aus dem Jahr 1957. Es ist das größte Sgraffito in der Slowakei. Die Petrivaldského-Villa ist ein zweigeschossiges neoklassizistisches Gebäude aus der Zeit um 1830 und gehört seit 1998 unter der Nummer 11262 zu den nationalen Kulturdenkmälern.

In der Petrivaldského-Villa befindet sich eine interaktive Ausstellung über Janko Francisci-Rimavský und Matej Hrebenda. Hinzu kommt eine Ausstellung zur Entwicklung des Buches. Die Ausstellung ist an Werktagen zugänglich. Am Wochenende sind Besuche nur nach vorheriger Anmeldung und abhängig von der Verfügbarkeit einer Führungskraft möglich.

Die klassizistische evangelische Kirche in Hnúšťa stammt aus dem Jahr 1808. Sie steht an der Stelle einer älteren Kirche mit einem Friedhof aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die klassizistische römisch-katholische Kirche wurde 1802 errichtet; ihre erste Kapelle entstand bereits 1788.

Im Ortsteil Maša befindet sich die Mašiansky-Brücke. Sie ist eine von zwei erhaltenen einbogigen Steinbrücken aus der Zeit um 1765 und wird von einer neueren Konstruktion überdeckt.

Wege, Räder und Freibad

Der Abschnitt des Lehrpfads Márie Széchy im Katastergebiet von Hnúšťa folgt der historischen Straße zwischen den Burgen Fiľakovo und Muráň aus dem Jahr 1644. Die Stadt richtete diesen Abschnitt des Lehrpfads 2021 ein.

Das Freibad in Hnúšťa verfügt über ein 25 Meter langes Schwimmbecken mit einer Tiefe von 1 bis 1,8 Metern. Dazu kommt ein 10 × 10 Meter großes Kinderbecken mit einer kleinen Rutsche.

Das Touristeninformationszentrum Hnúšťa vermietet zwei Elektrofahrräder, drei Crossräder und einen Fahrradanhänger für Kinder. Für die ausgeliehenen Fahrräder stehen außerdem Helme und reflektierende Ausrüstung zur Verfügung. Das Zentrum bietet Reservierungen für die städtischen Museen, Informationen zu kulturellen, gesellschaftlichen und touristischen Angeboten in Hnúšťa und der Umgebung sowie Tipps für Wander- und Radtouren.

Wenn Sie Angebote für eine Unterkunft in Hnúšťa vergleichen, prüfen Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten den genauen Standort, die Unterkunftsart, die mögliche Belegung, enthaltene Leistungen, Preisbestandteile sowie Buchungs- und Stornobedingungen. Achten Sie außerdem darauf, welche Details für den gewünschten Zeitraum ausdrücklich ausgewiesen sind. Vergleichen Sie die Einträge direkt, bevor Sie eine Buchung in Betracht ziehen.

Weitere Reiseziele: Večelkov, Gemerský Jablonec, Lehota Nad Rimavicou, Nová Bašta, Klenovec, Studená

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rimavská Sobota.

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