Výsluní: Hotels und Unterkünfte

Výsluní wurde 1543–1547 gegründet und entwickelte sich bald zu einer Bergstadt.

Geschichte und Stadtbild

Výsluní besitzt einen regelmäßigen schachbrettartigen Stadtgrundriss mit einem zentralen Platz. In der Umgebung von Výsluní wurden Silber- und Eisenerze abgebaut.

Die heutige Kirche Kostel svatého Václava in Výsluní wurde 1851–1857 im neoromanischen Stil nach Plänen des Architekten Karel Řivnáč errichtet. Seit 1998 ist sie als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt. Die Kirche wird für Hochzeiten und gelegentlich für Kulturveranstaltungen und Ausstellungen genutzt; dort fanden auch Konzerte und eine Theateraufführung statt.

Landschaft und Wege

Der Kýšovický-Wasserfall liegt in den felsigen Hängen des Tals des Prunéřovský potok. Sein Wasser fließt über drei Kaskaden und überwindet dabei einen Höhenunterschied von bis zu 25 m. Der Wasserfall ist von Myší díra im Tal des Prunéřovský potok oder von Sobětice aus erreichbar.

Die Route Nová Ves–Hasištejn–Výsluní ist insgesamt 20 km lang. Auf dem Rückweg dieser Route führt ein gelb markierter Wanderweg von der Burg Hasištejn nach Výsluní. Die Route führt von Výsluní weiter zur Bahnstation Výsluní.

Weitere Ziele: Okounov, Hora Svatého Šebestiána, České Hamry, Mezihorí, Vejprty, Loučná Pod Klínovcem, Horní Halze, Kalek.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Chomutov.

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