Ledce: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Ledce
In den Katastralgebieten von Očelice und Ledce liegt der Chropotínský háj. Er ist ein Naturschutzgebiet, das erstmals am 14. März 1955 ausgewiesen wurde. Er schützt einen Restbestand eines herzynischen Eichen-Hainbuchenwaldes, der stellenweise in einen Eschen-Erlen-Auwald mit artenreicher Krautschicht übergeht, sowie Populationen des regional seltenen Bockkäfers Trichoferus pallidus und weiterer xylobionter Insektenarten. Durch Ledce fließt die Dědina, die auch Zlatý potok genannt wird.
Natur und Umgebung
Die Ledecké bory erstrecken sich südlich von Ledce. In der näheren Umgebung liegen der Hügel (Šachovec), der Hügel (Ledecké bory) [Ledce] und der Hügel Humbule [Očelice-Městec nad Dědinou]. Der Berg Strýc befindet sich im weiteren regionalen Umfeld von Ledce.
Rad- und Wanderwege
Der markierte Radweg Nr. 222 verläuft über Hradec Králové, Třebechovice pod Orebem, Ledce und Opočno. Der Radweg Nr. 4166 führt von Ledce über Klášter nad Dědinou, Vysoký Újezd, Jílovice, Výrava, Libřice, Lejšovka und Smržov bis nach Smiřice. Außerdem verläuft ein blau markierter Wanderweg am südlichen Rand des Gemeindegebiets von Ledce durch die Ledecké bory.
Sakrale Orte und Geschichte
Die Kirche der heiligen Maria Magdalena in Ledce gehört zu den drei denkmalgeschützten sakralen Objekten der Gemeinde. Mit Ledce und Klášter nad Dědinou verbunden ist die Filialkirche des heiligen Johannes des Täufers. Sie ist ein Renaissancebau aus dem späten 16. Jahrhundert; ihr Mauerwerk enthält Steine aus dem ehemaligen Zisterzienserkloster Svaté Pole. Dieses ehemalige Kloster wurde 1420 zu Beginn der Hussitenzeit durch einen Brand zerstört.
In Klášter nad Dědinou wurde die evangelische reformierte Gemeinde 1782 gegründet. Die evangelische Kirche dort wurde am 16. Oktober 1785 feierlich geweiht und nach der Grundsteinlegung innerhalb eines halben Jahres in Eigenleistung mit einem Schindeldach errichtet. Für den Bau eines Turms wurde 1855 die Genehmigung erteilt.
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