Kostelec U Křížků: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Kostelec U Křížků
Die romanische Rotunde des heiligen Martin entstand zu Beginn des 12. Jahrhunderts und besitzt wertvolle Fresken.
Geschichte
Die Besiedlung von Kostelec u Křížků reicht bis an den Beginn des ersten Jahrtausends zurück. Durch den Ort führte ein Salzweg, der das Mittelmeer mit dem Baltikum verband. Die örtliche Kirche wird im Jahr 1350 bereits als Pfarrkirche erwähnt.
Kalifáč gilt als ältester Ortsteil der Gemeinde. Im frühen Mittelalter war es eine Wärmestube für Pilger; das Gebiet liegt rund um das Kulturhaus und ein Restaurant.
Kultur
Im nordwestlichen Teil von Kostelec u Křížků liegt der jüdische Friedhof, ein bedeutendes Denkmal mit einer Fläche von 2.510 m². Dort befinden sich etwa 100 alte Grabsteine; der älteste lesbare Grabstein stammt aus dem Jahr 1724. Der Friedhof diente den jüdischen Gemeinden in Michle und Kunratice.
Natur
Im Katastergebiet von Kostelec u Křížků erstreckt sich auf mehreren Hektar das Wildgehege Březka. Es ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, steht derzeit unter der Verwaltung des VÚLHM Jíloviště–Strnady und beherbergt Zuchtherden von Mufflons und Damhirschen.
Im südlichen Teil der Gemeinde liegt der Kostelecký rybník, der derzeit als Fischzuchtteich genutzt wird. Der herbstliche Abfischtermin dort ist vor allem für Kinder eine große Attraktion.
Anreise
Die Anreise auf der Straße führt über die Autobahn D1 und die Ausfahrt bei Velké Popovice, weiter über Štiřín. In Želivec überqueren Sie die alte Benešover Straße; anschließend sind es noch 2 km bis Kostelec u Křížků.
Weitere Orte: Petříkov, Křížkový Újezdec, Modletice, Teptin, Sulice, Velké Popovice, Popovičky, Kamenice.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Praha-Východ.