Hlubočky: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Hlubočky
Im geschützten Gebiet Údolí Bystřice umfasst das Katastergebiet Hlubočky einen Abschnitt des Bystřice-Tals, der sich zwischen Smilovský mlýn und Hlubočky über 751 Hektar erstreckt. Die Landschaft ist vorwiegend von erhaltenen artenreichen und azidophilen Buchenwäldern geprägt; kleinflächig kommen Schluchtwälder hinzu, im Süden außerdem Eichen-Hainbuchenwälder und trockene azidophile Eichenwälder sowie Reste mesophiler und feuchter Wiesen in der Flussaue.
File:Bobová dráha, Hrubá Voda, Hlubočky, okres Olomouc.jpg
Foto: Jiří Komárek via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Natur und Wege
Das Naturschutzgebiet Hrubovodské sutě liegt an den Hängen am rechten Ufer der Bystřice bei Hrubá Voda, einem Ortsteil von Hlubočky. Es schützt ein geomorphologisch vielfältiges Gebiet mit natürlichen und naturnahen Waldökosystemen des 4. und 5. Waldvegetationsstufengrads. Dazu zählen Buchen-, Tannen-Buchen-, Schlucht- und flussbegleitende Eschen-Erlenwälder sowie charakteristische, gefährdete und regional zurückgehende wild wachsende Pflanzen- und freilebende Tierarten.
Der Lehrpfad Údolím Bystřice ist eine 13 Kilometer lange, blau markierte Strecke zwischen den Bahnhöfen Domašov nad Bystřicí und Hrubá Voda. Er ist kein Rundweg und umfasst 11 Stationen zu Natur, Geologie und Geschichte der Landschaft entlang des Flusses Bystřice im tief eingeschnittenen Tal des Nízký Jeseník. Der Lehrpfad des Kobolds Hrubík ist über 1 Kilometer lang und bietet sieben lehrreiche und unterhaltsame Stationen für Familien mit Kindern.
Freizeitangebote
Die Bobbahn in Hlubočky verfügt über 17 Kurven, davon 10 Linkskurven und 7 Rechtskurven. Außerdem gibt es zwei 360-Grad-Karussells, eine 45 Meter lange Brücke und einen 9 Meter langen Tunnel.
Die Kamzíkova stezka in den Baumkronen im Resort Hrubá Voda ist ein System aus Kletterelementen, Rutschen und einem Seillabyrinth in 13 Metern Höhe und eignet sich für Kinder und Erwachsene.
Kultur und Geschichte
Die Filialkirche des Heiligsten Herzens Jesu befindet sich auf dem Dorfplatz von Hlubočky nahe der Školní-Straße. Die Kapelle der Schmerzhaften Jungfrau Maria liegt in Mariánské Údolí nahe dem Werk Moravia.
Die Burg Hluboký liegt im Tal des Flusses Bystřice zwischen den Bahnhöfen Hrubá Voda und Hrubá Voda–zastávka im Katastergebiet der Gemeinde Hlubočky. Die adelige Residenz wurde auf einem felsigen, zungenförmigen Ausläufer errichtet, den der Fluss an drei Seiten umfließt. Die erste erhaltene schriftliche Nachricht über die Burg Hluboký stammt aus dem Jahr 1351.
In der näheren Umgebung von Hlubočky befinden sich der benannte Hügel „(Kluče) [Olomouc-Lošov] outlook p.“ sowie die benannten Berge Skalice und Růžový Kopec. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegen die benannten Kirchengebäude Kostel Panny Marie Sněžné und Kostel sv. Michala sowie der benannte Park Čechovy sady. In der Umgebung von Hlubočky liegt der benannte Berg Stráž; im weiteren regionalen Umfeld befindet sich die benannte Burgruine Vildštejn.
Verkehrlicher Bezug
Der Bahnhof Hlubočky liegt an der Strecke 310 Olomouc–Opava sowie an der Verbindung Rýmařov–Valšov.
Weitere Ortsseiten: Kocourovec, Bystrovany, Samotišky, Bohunovice, Tršice, Tovéř, Jívová, Dolany.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Olomouc.