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Dolní Cerná Studnice: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Dolní Cerná Studnice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Dolní Černá Studnice entspringt der Bach Žernovník. Er fließt durch Huť und Bratříkov und mündet bei Železný Brod in die Jizera.

Natur

An den Hängen des Černostudniční hřebene hat Dolní Černá Studnice einen eher bergartigen Charakter. In der näheren Umgebung liegen die Berge Maršovicky vrch, Černá Studnice und Pustina. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich der Berg Mariánská hora und die Kirche Valdštejn.

Die Quelle des Žernovník war früher von Buchen umgeben, deren Stämme mit Votivbildern bedeckt waren.

Wege und Aussicht

Von Dolní Černá Studnice führt ein etwa 2 km langer Spaziergang nach Horní Černá Studnice. Auf dem Gipfel befindet sich ein Aussichtsturm. Der Aussichtsturm Černá Studnice ist 26 Meter hoch und über 91 Stufen erreichbar.

Über einen Höhenwanderweg gelangt man zur Wegkreuzung „Berany“. Der Gipfel der Černá Studnice ist mit dem Auto oder Fahrrad direkt erreichbar; die Zufahrt führt über Dolní Černá Studnice.

Wenn der Aussichtsturm Černá Studnice geschlossen ist, bietet ein 50 m entfernter Felsen einen teilweisen Ausblick. Bereits 1885 wurde er als Aussichtspunkt hergerichtet.

Geschichte

In Dolní Černá Studnice wurde ein archäologischer Abbau- und Verarbeitungsbereich aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. entdeckt. Er wird als eines der ältesten erhaltenen Geländerelikte des Bergbaus in Mittel- und Westeuropa beschrieben.

Am Fuß des Berges Černostudniční kopec stand vermutlich bereits seit dem Ende des 16. Jahrhunderts ein Gasthaus für Reisende. Ein historisches Gasthaus veranstaltete in den 1960er-Jahren Tanzveranstaltungen, Hochzeitsfeiern und Abiturtreffen; es brannte jedoch ab und wurde nicht wieder aufgebaut.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pintschei.

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