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Krummhübel–Kopa: Skiurlaub im Riesengebirge

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2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kurzfakten zum Thema

  • Karpacz (deutsch Krummhübel) liegt am polnischen Nordhang des Riesengebirges (Karkonosze).
  • Oberhalb des Orts liegt die Kopa, auf Deutsch Kleine Koppe.
  • EURO verbindet sich mit GROSIK und JAN; GROSIK schließt an ZŁOTÓWKA an.
  • Die EURO-Piste ist 700 Meter lang und mittelschwer; die GROSIK-Abfahrt misst 1.000 Meter.
  • ZŁOTÓWKA bietet eine 850 Meter lange, leichte und breite Piste.
  • Das 40 Meter lange Kinderband KUBUŚ liegt unten neben der Übungsstrecke.
  • Nahe ZŁOTÓWKA steht die Berghütte Strzecha Akademicka, deutsch Hampelbaude.

Drei Pistenachsen mit eigenem Profil

EURO ist 705 Meter lang und überwindet 127 Höhenmeter; die danebenliegende Abfahrt ist 700 Meter lang und mittelschwer. Sie ist mit den Liften GROSIK und JAN verbunden. GROSIK selbst ist ein 863 Meter langer Schlepplift. Seine 1.000 Meter lange Abfahrt richtet sich an gute Fahrer und weist 243 Höhenmeter auf. Von dort führt die Verbindung weiter zu ZŁOTÓWKA. Der Schlepplift dort misst 747 Meter; die leichte, breite Piste ist 850 Meter lang und hat 142 Höhenmeter.

KUBUŚ bildet eine eigene kleine Übungszone im unteren Stationsbereich. Das Förderband neben dem „narciarskie przedszkole“ (Skikindergarten) wird von einer Skischule betrieben; dafür gilt ein eigener Skipass.

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Kopa und Hampelbaude

Die Zbyszek-Bahn verbindet den südwestlichen Ortsrand von Karpacz mit der Bergstation auf etwa 1.350 Metern, nordwestlich des Gipfels der Kleinen Koppe.

Die Hütte Strzecha Akademicka liegt auf der Polana Złotówka nahe der gleichnamigen Piste. Aus dem Familiennamen Hampl entstanden die deutsche Bezeichnung Hampelbaude und die tschechische Hamplova bouda. Die Familie Hampl bewirtschaftete die Hütte von 1758 bis 1836. Johann Wolfgang Goethe besuchte sie im September 1790. Das heutige Gebäude entstand nach einem Brand am 1. April 1906 noch im selben Jahr neu und wurde 1912 um ein Stockwerk erhöht. Für einen anderen Zugang im Riesengebirge steht Schreiberhau–Szrenica als Vergleich.