Ulmen: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Ulmen
Ulmen wird von zwei vulkanischen Maarseen geprägt: dem Jungferweiher und dem zentral gelegenen Ulmener Maar. Beide Gewässer geben dem Ort ein markantes landschaftliches Profil.
File:Weiler (bei Ulmen) St. Martin 10477.JPG
Foto: Reinhardhauke via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Natur
Der Jungferweiher gilt als ältester und größter Vulkankrater der Eifel. Zugleich ist er Natur- und Vogelschutzgebiet mit seltenen Vogel- und Pflanzenarten. Das zentral gelegene Ulmener Maar gilt als jüngstes Maar der Eifel und ist 37 Meter tief.
Der Ulmener Maar-Stollen ist ein 126 Meter langer Tunnel, der den Ulmener Maar mit dem Jungferweiher verbindet. Sie können ihn selbstständig und ohne Schutzausrüstung durchqueren, dabei Sedimentschichten und eine geologische Ausstellungskammer sehen. Der barrierefreie Eingang befindet sich auf der Seite des Jungferweihers.
Kultur
Eine Kreuzfahrerburgruine aus dem 11. Jahrhundert überragt das Ulmener Maar. Von ihr aus bietet sich ein Blick auf die Pfarrkirche St. Matthias und Ulmen.
Eine smartphonegestützte Entdeckungstour verbindet den Maar-Stollen, den Ulmener Maar, den Jungferweiher und die Burg über QR-Code-Pickpoints, kurze Videos und ein Kinderquiz. Die Route ist 3,7 Kilometer lang und dauert einschließlich der Gehzeiten und Stopps etwa 2,5 Stunden.
Geografische Einordnung
Im Umland von Ulmen liegen Höchstberg, Hochkelberg, Wolfs-Berg und Ernstberg. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich Löwenburg, Cochem Castle, Stuben und Kasselburg.
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Ergänzend können Sie auch Auderath und Meiserich aufrufen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cochem-Zell.