Bouvante: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Bouvante
In Bouvante beginnt die schwierige Rundwanderung „Le tour de Bouvante“. Sie ist 23,5 Kilometer lang und dauert etwa sieben Stunden. Die Route startet am Parkplatz in Bouvante-le-Bas, folgt dem GR 9 in Richtung Bouvante-le-Haut und führt hinunter zum Lac de Bouvante.
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Foto: Sebleouf via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Für die konkrete Aufenthaltsplanung können Sie Unterkünfte in Bouvante finden.
Routen
Die Radtour „Tour de la forêt de Lente“ ist eine sehr schwierige Rundstrecke über 40,9 Kilometer mit einer Dauer von etwa vier Stunden. Sie führt bis an den Rand des als „Espace Naturel Sensible“ eingestuften Bereichs Font d'Urle–Ambel.
Die Route „The Plemiat tour“ ist eine 8,18 Kilometer lange Rundwanderung mit mittlerem Schwierigkeitsgrad und einer Dauer von etwa drei Stunden. Sie führt durch die wilden Lyonne-Schluchten und erreicht das Flussufer unterhalb von Kalksteinfelsen und Bergwäldern. Der Ausgangspunkt liegt am Parkplatz in Bouvante-le-Bas; zunächst verläuft die Route über den GR 9 in Richtung Les Sables. In der Nähe der Route liegen die Überreste des Château des Flandaines. Die Anlage gehörte zum Verteidigungssystem der Fürsten von Royans, bevor sie Ende des 16. Jahrhunderts abgetragen wurde.
Natur
Das Integrale biologische Reservat Val Sainte-Marie liegt im staatlichen Wald von Lente. Es befindet sich in Bouvante, umfasst 160 Hektar und gehört zur IUCN-Schutzgebietskategorie 1a.
Der Karst-Lehrpfad soll Besucher dabei unterstützen, das Relief und die Geschichten des Plateaus zu verstehen. Die „Randonnée aquatique nature“ ist eine Wasserwanderung in einer Schlucht zum Thema Biodiversität mit Sprüngen, natürlichen Rutschen, Hohlräumen und einem kurzen Abseilabschnitt.
Kultur und Geschichte
Das Kloster Val Sainte-Marie wurde 1144 gegründet. Das ehemalige Kloster liegt heute in Ruinen und kann nicht besichtigt werden.
Die Correrie, das untere Haus der Kartäuser von Val Sainte-Marie, umfasst ein romanisches Kirchengebäude mit drei nach Süden ausgerichteten Fenstern und Tonnengewölben. Der romanische Schafstall der Correrie bewahrt fünf Räume und zwei Meter dicke Mauern.
Das Kloster Val Sainte-Marie war um zwei Kreuzgänge angeordnet. Im kleinen Kreuzgang lagen die gemeinschaftlichen Räume, während den großen Kreuzgang eine überdachte Galerie umgab.
Die romanische Kapelle der Correrie aus dem 12. Jahrhundert wurde später zu einer Stätte der Eisenverarbeitung. Dabei setzte eine von einer Quelle angetriebene Säge die Mühle in Bewegung.
Weitere Ortsseiten: Lus-La-Croix-Haute, Pierrelongue, Saint-Agnan, Saint-Julien-En-Quint, Plaisians, Léoncel, Mollans-Sur-Ouveze, Omblèze.
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