Das fast 1.000 ha große Gemeindegebiet von La Motte-en-Bauges erstreckt sich von der „Insel“ des Chéran auf 615 m bis zum bewaldeten Gipfel des Mont-Chabert auf 1.475 m. Das Hauptdorf liegt auf einem Molassevorsprung nördlich des Hügels Mollard, auf dem sich die Kirche befindet.
Wenn Sie für La Motte-en-Bauges ein Hotel finden möchten, können Sie die Buchung gezielt für diesen Ort planen.
Natur und Wege
Die Promenade Picot ist ein 4,4 Kilometer langer Rundweg mit 52 Metern positivem Höhenunterschied. Sie führt zur hängenden Passerelle Picot, die einen Ausblick auf den Chéran bietet. Die Promenade Picot weist nur sehr geringe Steigungen auf und wird als für alle zugänglich beschrieben.
Die Geostätte Plaine d’inondation du Chéran ist vom Weiler Le Rocher in La Motte-en-Bauges aus zugänglich. In der Geostätte führt ein flacher Weg über den Plan d’eau de La Motte-en-Bauges zum rechten Ufer des Chéran.
Der Angelteich von La Motte-en-Bauges ist ein privates, abgeschlossenes Gewässer für das Angeln der ersten Kategorie mit Bachforellen. Das Angeln am Angelteich von La Motte-en-Bauges ist nur Inhabern der speziellen Angelkarte für diesen Teich gestattet. La Motte-en-Bauges wird als Ausgangspunkt für Wanderungen im Bauges-Massiv genannt.
Kultur und Geschichte
Die Église Saint-Victor ist ein 1862 nach Plänen des Architekten Duverney errichtetes neogotisches Gebäude. Das Hauptdorf von La Motte-en-Bauges gilt als einer der ältesten Siedlungsorte der Bauges.
In La Motte-en-Bauges wurde im 19. Jahrhundert eine gallorömische Stätte mit Gebäuden und einer Nekropole entdeckt. Die mittelalterliche Maison forte de la Frénière bestand bereits vor dem 15. Jahrhundert. Das Château des Cerises, ein im 19. Jahrhundert restauriertes Herrenhaus, wurde auf dem früheren Standort des Schlosses der Familie de Cerise errichtet.
Auf der Ferme La Marmotte en Bauges können Besucher Käse kennenlernen und verkosten. La Marmotte en Bauges verkauft Tome des Bauges AOP, fromage blanc battu, faisselle und Raclette de Savoie. In La Motte-en-Bauges begannen die Bauern, gemeinschaftliche Käsereien zur Käseherstellung zu errichten.