Saint-Etienne-De-Cuines: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Saint-Etienne-De-Cuines
Saint-Etienne-de-Cuines liegt am Eingang des Vallée des Villards und am Zugang zu dessen Col du Glandon.
Wer einen Aufenthalt in Saint-Etienne-de-Cuines plant, kann dafür ein Hotel buchen.
Kultur und Geschichte
Le Châtelet war ein Wehrturm der Herren von Cuynes und befand sich ab 1482, dem Jahr des ersten wiedergefundenen notariellen Akts, im Besitz adliger Familien. Die Maison forte de Gruyère war zunächst ebenfalls ein Wehrturm und befand sich im 15. Jahrhundert im Besitz der Familie De Pont.
In der Église Saint Etienne ist eine Bronzeglocke aus dem Jahr 1560 erhalten, die 1942 als A.O.A. eingestuft wurde. Die Kirche wurde 1845 nahezu vollständig wiederaufgebaut. Aus dem 19. Jahrhundert stammt die Chapelle de la Visitation au Mollaret; in ihr befinden sich alte Statuen und Gemälde.
Zur lokalen Geschichte gehört auch die Fabrik Pâtes La Lune. Ihre Produktion stieg von 4 Tonnen pro Tag im Jahr 1889 auf 125 Tonnen pro Tag in den 1920er-Jahren.
Wege
Zum Weiler Hameau du Loup führen mehrere Wege, darunter einer vom Weiler Villaron. Der Weg zum Hameau du Loup bietet Ausblicke auf das Panorama und die Ebene zu seinen Füßen.
Das Musée ouvert besteht aus illustrierten Tafeln, die 2012 in der Gemeinde Saint-Etienne-de-Cuines aufgestellt wurden und ihre Geschichte darstellen. Es lässt sich zu Fuß auf Wegen durch das Dorf erkunden.
Landschaft und Radroute
Die Montée cyclo du Col du Glandon ab Saint-Etienne-de-Cuines ist 19,9 km lang und weist 1.439 Höhenmeter auf. Eine 21 km lange Radanfahrt zum Col du Glandon verläuft zwischen der Belledonne-Kette im Westen und den Gipfeln des Gebiets Les Sybelles im Osten.
Weitere Orte: Aillon-Le-Jeune, Levassaix, Bessans, Le Bois, Beaufort, Orelle, Queige, Hautecour
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