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Gschwandt

Unterkünfte in Gschwandt

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Gschwandt verbindet eine hügelige, waldreiche Ortslandschaft mit einer direkten Lage an der Traunseetram zwischen Gmunden und Vorchdorf. Für die Wahl einer Unterkunft bietet der Ort damit vor allem Orientierung über seine Verkehrsanbindung, seine Wege am Wasserlosen Bach, seine Bau- und Kulturgeschichte sowie einzelne Freizeitangebote.

Anreise und Orientierung in Gschwandt

Die von Stern & Hafferl betriebene Traunseetram führt direkt durch Gschwandt. Im Ortsgebiet liegen die Haltestellen Neuhub, Gschwandt Schule, Gschwandt-Rabesberg, Unterm Wald und Baumgarten-Waldbach. Von Gmunden nach Gschwandt bestehen Weiterfahrmöglichkeiten Richtung Laakirchen sowie in Richtung Kirchham, Vorchdorf und Eisengattern. Für die räumliche Einordnung wichtig: Der Flugplatz Gmunden-Laakirchen befindet sich in Gschwandt, östlich von Gmunden und des Traunsees.

Natur, Wege und der Flachberg

Das Ortsbild von Gschwandt ist durch Hügel und Wald geprägt. Der Wanderweg 2 verläuft entlang des Wasserlosen Baches und verbindet sich in Richtung Flachberg mit dem Wanderweg 1. Der Flachberg ist ein 781 m hoher Voralpenberg in unmittelbarer Nähe von Gschwandt und zu Fuß etwa eine Stunde von Gschwandt entfernt. Damit gehören sowohl ein lokaler Bachlauf als auch ein benannter Voralpenberg zur Orientierung für Spaziergänge und Wanderungen.

Am Wasserlosen Bach bestand etwa von 80 bis 250 n. Chr. eine römerzeitliche Siedlung. Der Ort verbindet an diesem Abschnitt somit eine sichtbare Landschaft mit einem historischen Bezug, ohne dass daraus eine heutige Nutzung oder ein bestimmtes Besuchsangebot abgeleitet werden muss.

Pfarrkirche und lokale Geschichte

Die Pfarrkirche Gschwandt ist eine einschiffige spätgotische Landkirche. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut. Aus dieser Bauzeit sind eine Westempore mit Netzrippengewölbe, ein gotisches Südportal mit Vorhalle und ein Nordportal erhalten.

Zu den weiteren spätgotischen Elementen zählen eine Skulptur des Heiligen Sebastian und einige Tafelbilder mit Darstellungen verschiedener Heiliger, jeweils um 1500. Ein zusätzlicher historischer Bezug führt zum ehemaligen Baumgartenwirt: Dort fand eine Traditionsmaiandacht mit Marienliedern statt. Die Bezeichnung „ehemalig“ ist dabei maßgeblich, weil sie den früheren Status des Baumgartenwirts bewahrt.

Sportliche und besondere Erlebnisse

Die Funsporthalle in Gschwandt ist 28 m × 15 m groß. Sie verfügt über jeweils zwei Fußball- und Handballtore, Basketballkörbe sowie Volleyball-Spielpfosten mit Netz. Die Halle steht der Bevölkerung von Gschwandt und den Nachbargemeinden der Stadtregion Gmunden zur Verfügung. Dazu zählen Altmünster, Gmunden, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Traunkirchen und Vorchdorf. Für Gruppen mit unterschiedlichen Interessen ist die Halle damit ein klar beschriebenes Sportangebot innerhalb des Ortes; weitere Eigenschaften oder Nutzungsbedingungen sind daraus nicht abzuleiten.

Eine andere Möglichkeit bietet ein Mitflug am Flugplatz Gmunden. Dabei steuern Sie etwa 20 Minuten lang eine Katana oder einen Falken. Der Falke ist ein Motorsegler; außerdem machen Sie zwei Landungen. Das ist ein eigenständiges Erlebnis neben den Wander-, Kultur- und Sportangeboten von Gschwandt.

Weitere Orte vergleichen

Wenn Sie Gschwandt mit weiteren Orten vergleichen möchten, können Sie auch Neukirchen, Obertraun, Gosau, Gmunden, Sankt Konrad, Traunkirchen, Scharnstein und Sankt Wolfgang Im Salzkammergut aufrufen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bezirk Gmunden.

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