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Imming: Wanderwege und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Imming

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wenn Sie eine Unterkunft in Imming suchen, können die Wege durch den Ort ein konkreter Anhaltspunkt für die Ortswahl sein. Der Bruck valley walk und Wanderweg Nr. 8 führen beide durch Imming, unterscheiden sich danach aber in ihrer Richtung: Der eine verläuft weiter Richtung Schlitters, der andere bergauf Richtung Säulingerhof. Auch der Zilleruferweg und ein historischer Ortsbezug geben zusätzliche Orientierung.

File:Hochhauskapelle Imming 2.jpg File:Hochhauskapelle Imming 2.jpg Foto: Ricardalovesmonuments via Wikimedia Commons, CC-BY-4.0

Wanderwege und ihre Wegpunkte

Der „Bruck valley walk“ führt durch Wiesen bis zum Ortsteil Imming und durch ihn in Richtung Schlitters. Nach dem Durchqueren von Imming wird vor der Zillerbrücke der Zilleruferweg erreicht. Die Strecke ist 5,7 km lang und umfasst 65 m Anstieg sowie 65 m Abstieg. Länge, Höhenmeter und Wegpunkte geben verschiedene Anhaltspunkte für die Tagesplanung: Die Zahlen beschreiben den Umfang der Strecke, während die Wiesen, die Richtung Schlitters und der Zilleruferweg die Abfolge auf der Route zeigen.

Der Wanderweg Nr. 8 führt ebenfalls durch Wiesen bis nach Imming und anschließend bergauf in Richtung Säulingerhof. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt führt er wieder durch den Ortsteil. Im Vergleich liegt der Unterschied in den benannten Wegpunkten: Beim Bruck valley walk zählen Länge, Höhenmeter und der Zilleruferweg vor der Brücke; bei Weg Nr. 8 sind der Anstieg Richtung Säulingerhof und der erneute Durchgang durch Imming die Orientierungspunkte. So lassen sich die beiden Verläufe anhand ihrer konkreten Wegführung unterscheiden.

Eine weitere Route, „Bruck - Schlitters - Strass - Bruck“, führt am Wetterkreuz vorbei in Richtung Imming und anschließend weiter zum Zilleruferweg.

Ortsgeschichte

Ein früher historischer Bezug ist der Codex aus dem Jahr 976 des Salzburger Erzbischofs Friedrich I. (958–991), in dem Imming zusammen mit Reith erwähnt wird. Daneben gilt Imming als einer der beiden ursprünglichen Weiler, die zu größeren Siedlungen anwuchsen. Ein Weiler ist eine kleine Siedlung; die Einordnung beschreibt Imming als Teil einer frühen Siedlungsentwicklung. Die beiden Perspektiven unterscheiden sich: Der Codex nennt Imming und Reith gemeinsam zu einem konkreten Datum, während die Weiler-Einordnung den Wandel hin zu größeren Siedlungen betrifft.

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Anreise mit dem Bus

Der Fahrplan, gültig ab dem 14. Dezember 2025, führt montags bis freitags „Bruck a.Z. Imming“ als Haltestelle der Buslinie 633. Für die Anreise zählt dabei die Wochentagsbindung: Prüfen Sie vor der Fahrt den Fahrplan, der für Ihren Reisetag gilt, und achten Sie auf den ausgewiesenen Haltestellennamen.

Orientierung auf dem Rad

Auch die Radrundtour „Road bike 13 Zillergrund reservoir“ hat einen konkreten Abbiegepunkt in Imming: Bei Kilometer 9,4 biegt sie links ab, nach 50 m folgt ein erneuter Abzweig. Prüfen Sie die Streckenführung vor der Fahrt, denn Straßenverhältnisse und Beschilderung können sich ändern. Im weiteren regionalen Umfeld verläuft dieselbe Tour 3,0 km auf der L 294 in Richtung Bruck/Imming. Der Abbiegepunkt in Imming und dieser Abschnitt im weiteren Umfeld sind unterschiedliche Orientierungspunkte.

Weitere Reiseziele entdecken: Jenbach, Mayrhofen, Stans, Fügenberg, Finkenberg, Weer, Strass Im Zillertal, Weerberg.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bezirk Schwaz.

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