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Domaniža: Kulturdenkmal, Landschaft und Geschichte

Unterkünfte in Domaniža

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Domaniža liegt am Übergang zwischen den Strážovské vrchy und den Súľovské skaly, inmitten des Beckens von Domaniža. Sie können die Angaben zu Landschaft, Kultur, Geschichte und markierten Wegen getrennt betrachten und Ihren Besuch nach den Themen ordnen, die für Sie im Vordergrund stehen.

File:Domaniža kostol 01.jpg File:Domaniža kostol 01.jpg Foto: Ľuboš Repta via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Landschaft und Natur

Im nordwestlichen Teil des Planungsgebiets von Domaniža liegt das Landschaftsschutzgebiet Strážovské vrchy; dort gilt die zweite Schutzstufe. Die geografische Einordnung lässt sich getrennt von den kulturellen Themen und den Wegen betrachten. Sie können bei der Reiseplanung unterschiedliche Schwerpunkte setzen und die Themen einzeln gewichten.

Kultur und Geschichte

Die römisch-katholische Kirche des heiligen Bischofs Nikolaus in Domaniža wurde 1963 zum nationalen Kulturdenkmal erklärt; ihre Kennnummer lautet ÚZPF 710/1. Sie steht am Südrand von Domaniža am Fuß des Hügels Leska, oberhalb des Tals.

Auf dem Gelände der Kirche sind Reste der Umfriedung des historischen Friedhofs sowie zwei der ursprünglich drei Tore erhalten. In den Ortsteilen Lazy und Brezné von Domaniža wurde eine slawische Siedlung aus dem 11. bis 12. Jahrhundert festgestellt. Anhand archäologischer Spuren reicht die Besiedlung von Domaniža bis in die jüngere Bronzezeit zurück.

Historisch wurden in Domaniža Holzgefäße hergestellt, Leinen, Teppiche und Tischtücher gewebt sowie Hausschuhe, Krpce und Haleny genäht. In einer von Graf Erdödy aus Hlohovec errichteten Fabrik wurden Ziegel und Tonöfen hergestellt.

Bei den historischen Angaben können Sie zwischen Sakralbau, Siedlungsspuren und handwerklicher Produktion unterscheiden. Die Zeitstellungen und die erhaltenen Bauteile stehen dabei jeweils für eine eigene historische Ebene.

Für eine Unterkunft in Domaniža bilden Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen drei unterschiedliche Angebotsfelder. Je nachdem, ob Kultur, Landschaft, Wandern oder Radfahren im Vordergrund stehen, können Sie diese Angaben jeweils anders gewichten.

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Markierte Wege

Die markierte Wanderroute 2742 verbindet Fačkov mit Kľak; der Abschnitt Domaniža–Fačkov wird von Považská Bystrica markiert. Die Wanderroute Domaniža–Kľak ist 12,6 km lang. Zu den auf der Route 2742 genannten Wegpunkten gehören Kľak, Pod Kľakom, das Sedlo Malého Kľaku, Suchá dolina und Fačkov.

Die Angaben zu Verbindung, Markierung, Wegpunkten und Länge beschreiben unterschiedliche Merkmale der Wanderroute. Für Ihre Planung können Sie zunächst prüfen, ob die gewünschte Strecke über die genannten Orte führt und welchen Umfang die Domaniža–Kľak-Verbindung hat.

Die ausgewiesene Länge und die benannten Wegpunkte helfen Ihnen, den Wanderverlauf nach Umfang und Stationen zu betrachten. Die beiden Routen gehören zu unterschiedlichen Aktivitätstypen. Sie können zuerst zwischen Wandern und Radfahren unterscheiden und anschließend die Verbindung, die genannten Wegpunkte oder den Umfang betrachten.

Für einen Ortsvergleich stehen außerdem Horna Marikova, Papradno und Sádočné zur Verfügung.

Die regionale Radtourismusroute 2304 verbindet Považská Bystrica mit Domaniža.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Považská Bystrica.

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