Segovia: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Segovia
La Pinilla verfügt über eine Telekabine zum zentralen Bereich des Skigebiets und kann mehr als 12.000 Skifahrer pro Stunde befördern.
File:Segovia bench (Plaza de España, Sevilla) 2017.jpg
Foto: Gzzz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
In Segovia können Sie ein Hotel finden oder buchen.
Natur und Bergraum
Der Naturpark Hoces del Río Duratón erstreckt sich über die Gemeinden Sepúlveda, Sebúlcor und Carrascal del Río in der Provinz Segovia. Der Naturpark Hoces del Río Riaza liegt ebenfalls in der Provinz Segovia, umfasst etwa 5.185 Hektar und betrifft teilweise die Gemeinden Montejo de la Vega de la Serrezuela, Valdevacas de Montejo und Maderuelo.
Becerril verfügt über einen Sternenbeobachtungsplatz am Nordhang der Sierra de Ayllón innerhalb des Natura-2000-Netzes. In der Umgebung von Segovia befinden sich außerdem der Berg La Mujer Muerta, der Gipfel Peña del Oso und der Berg Montón de Trigo. Der Gipfel Peña del Águila liegt im weiteren regionalen Umfeld von Segovia.
Kultur und Geschichte
Die Altstadt von Segovia und ihr Aquädukt wurden 1985 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Das römische Aquädukt von Segovia wurde wahrscheinlich um 50 n. Chr. errichtet und ist bemerkenswert gut erhalten.
Zum UNESCO-Welterbe von Segovia gehört der Alcázar, mit dessen Bau um das 11. Jahrhundert begonnen wurde. Ebenfalls zum UNESCO-Welterbe von Segovia gehört eine gotische Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert. Die Gärten von La Granja de San Ildefonso beherbergen monumentale Brunnen mit mythologischen Bleiskulpturen; das hydraulische System geht von dem See „El Mar“ aus.
Die Burg „Alcázar of Segovia“ befindet sich in der Umgebung von Segovia. Dort liegen auch das Museum Casa del Sol, das Museo Gastronómico de Segovia und das Casa Museo Antonio Machado. Das Centro de Recepción de Visitantes bietet in mehreren Sprachen Informationen zum historischen Erbe von Segovia sowie zum touristisch-kulturellen Angebot der Stadt.
Wege und Aktivitäten
Der Camino de San Frutos ist ein 80 Kilometer langer Pilgerweg zwischen Segovia und der Ermita de San Frutos in Carrascal de Río. Für diesen Weg gibt es zwei Routenvarianten: Eine verläuft durch 17 Gemeinden, die andere durchquert 18 Ortschaften.
Im Naturschutzbereich des Naturparks Hoces del Río Duratón werden geführte Kanurouten zwischen dem Monasterio de la Hoz und der Ermita de San Frutos angeboten. Kanufahrten im Naturpark Hoces del Río Duratón finden auf dem Stausee von Burgomillodo flussabwärts zwischen der Brücke von Villaseca und der Staumauer statt.
Die AP-61 verbindet Segovia mit Madrid, und die A-601 verbindet Segovia mit Valladolid.
Kulinarik
Gerichte wie gebratenes Milchlamm und Spanferkel gelten als zentrale Bestandteile der segovianischen Gastronomie. Ponche Segoviano gilt als die berühmteste Süßspeise der Provinz Segovia.
Die Ruta del Cordero Asado ist eine gastronomische Route, die von der Stadt Segovia in Richtung verschiedener Orte der Provinz führt, darunter Torrecaballeros, Turégano, Pedraza, Sepúlveda, Cuéllar, Sacramenia, Riaza und Coca.
Weitere Orte der regionalen Auswahl: Santo Tomé Del Puerto, Cerezo De Abajo, Castillejo De Mesleón.
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