Lampertice: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Lampertice
Lampertice liegt unter bewaldeten Hügeln nahe der polnischen Grenze. In der näheren Umgebung befinden sich die Berge Královecký Špičák, Szeroka, Mrowiniec und Końska.
Unterwegs
Durch Lampertice verläuft der grün markierte Wanderweg Bernartice–Lampertice–Žacléř. Im Katastergebiet Lampertice vermittelt das Bergbaumuseum Žacléř in den Anlagen des ehemaligen Bergwerks Jan Šverma die Technik des untertägigen Steinkohlebergbaus. Die Betriebsgebäude der Schächte Jan und Julie in Lampertice sind Kulturdenkmäler.
Zum Bergbaumuseum Žacléř gehört auch die Möglichkeit, einen Teil des Schachts Julie, einen Bewetterungskanal und die Ausstattung des Ventilatorraums zu besichtigen. Vom 52 Meter hohen Förderturm des Schachts Jan ist bei geeigneten Wetterbedingungen ein Ausblick auf die Panoramen des Riesengebirges und der Vraní hory möglich.
Ortsbild und Sakralbau
Die Kirche Nanebevstoupení Páně ist ein großer einschiffiger Bau auf rechteckigem Grundriss mit einem niedrigeren Apsisabschluss. Sie stammt aus dem Jahr 1840 und wurde 1906 bis 1911 umgebaut. In der Kapelle Nanebevstoupení Páně befindet sich im hinteren Teil des Chorraums ein blindes Fenster mit einer eisernen Rosette aus blauem, grünem, gelbem und violettem Farbglas, die einen sechszackigen Stern darstellt.
Am Ortsende von Lampertice nahe der Abzweigung nach Žacléř steht ein Kleeblattkreuz aus Sandstein. Nahe der Kirche an einer Straße steht außerdem ein Sandsteinkreuz mit einem negativen Relief eines mittelalterlichen Schwertes auf der Vorderseite.
Im Umfeld
Das Zisterzienserkloster in Krzeszów befindet sich in der Umgebung von Lampertice. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich Schloss Kreppelhof sowie die Ruinen von Zamek Schwarzwaldau und Spalona Strażnica.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Trutnov.
Weitere Reiseziele
Weitere Orte unter demselben Reiseziel: