Moravskoslezský Kočov: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Moravskoslezský Kočov
Natur
In der näheren Umgebung von Moravskoslezský Kočov liegt Uhlířský vrch, ein geschütztes Naturdenkmal und Überrest eines durch Denudationsprozesse stark geglätteten Stratovulkans. Die Steinbruchwände von Uhlířský vrch sind etwa 30 m hoch und weisen vulkanische Tuffe nahezu in ihrer gesamten erhaltenen Mächtigkeit auf.
Geschichte
Moravskoslezský Kočov wurde um 1300 gegründet. In einer Urkunde von 1377 wird der Ort als großes Dorf mit erblichem Richteramt erwähnt. Um 1380 wurde in Moravskoslezský Kočov ein Burgwall errichtet. Slezský Kočov entstand vermutlich 1544 nördlich des bestehenden Dorfes.
Sakralbauten
Erhalten ist die Pfarrkirche St. Michael mit einem älteren Kern und einem spätrenaissancezeitlichen Turm. Die Kirche wurde 1658 sowie 1793–1795 restauriert und 1823 im Empirestil umgestaltet. Die Kapelle der heiligen Elisabeth wurde 2008 renoviert und geweiht. Die Kapelle der Jungfrau Maria gehörte zu den vier örtlichen Kapellen, die am 21. September 2002 geweiht wurden.
Verkehr
Die Buslinie 910 verkehrt auf der Strecke Bruntál–Roudno–Dvorce–Moravský Beroun und bedient mehrere Haltestellen in Moravskoslezský Kočov.
Veranstaltungen
Der Neujahrsaufstieg auf den Uhlířský vrch gehört zu den regelmäßigen Veranstaltungen im Zusammenhang mit Moravskoslezský Kočov. Der Wettbewerb Kočovský kotlík ist für die Jahre 2015 bis 2021 dokumentiert; für 2026 wurden offizielle Regeln veröffentlicht.
Weitere Orte: Krasov, Rymarov, Ludvíkov, Rudná Pod Pradědem, Václavov U Bruntálu, Karlova Studánka, Malá Štáhle, Andělská Hora Ve Slezsku
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Bruntál.