Rudná Pod Pradědem: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Rudná Pod Pradědem
Rudná pod Pradědem verbindet die Lage im Vorland des Jeseníky-Gebirges mit einem konkret benannten Winterangebot: Die Langlaufroute Nová Rudná–Ranná ist 2,3 km lang und weist 83 m Aufstieg sowie 14 m Abstieg auf. Zugleich steht der Ort mit den wichtigsten Tourismus-, Erholungs- und Skizentren im Umfeld des Praděd in Verbindung.
Natur
Der nördliche und westliche Teil von Nová Rudná liegt im Landschaftsschutzgebiet Jeseníky. In diesem Landschaftsschutzgebiet kommen zahlreiche geschützte Pflanzen- und Tierarten vor, darunter auch kritisch gefährdete Arten. An den Hängen einer 782 Meter hohen Erhebung wachsen ursprüngliche Bergahorn-Buchenbestände.
Ortsbild
Nová Rudná ist ausschließlich von Erholung geprägt. Stará Rudná hat dagegen den Charakter einer ländlichen Siedlung mit ausgeprägter Wohn- sowie gewerblich-landwirtschaftlicher Funktion.
Geschichte
Der Gründung des Dorfes gingen ein Goldfund im Černý potok und die Anlage einer Goldseife voraus. In Stará Rudná wurde von 1671 bis 1742 Gold abgebaut; daran waren die Städte Andělská Hora, Bruntál und Vrbno beteiligt. Die volkstümliche Bezeichnung „hornický výval“ für den ältesten Ortsteil am Černý potok gilt als Beleg für die frühe Bergbautätigkeit.
Kultur
Die Kirche des heiligen Johannes des Täufers steht in Stará Rudná und ist ein prägendes Wahrzeichen der Gemeinde Rudná pod Pradědem. Das Gotteshaus stammt aus dem Jahr 1655; im Inneren sind originale Wandmalereien erhalten. Im Zentrum von Rudná pod Pradědem steht außerdem eine barocke Statue des heiligen Johannes Nepomuk, die 1744 angefertigt wurde.
Weitere Termine
Die Reitveranstaltung „Rudenská jarní všestrannost“ ist für den 8. Mai 2026 beim JK Amír in Rudná pod Pradědem angesetzt.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Bruntál.
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