Duppach: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Duppach
Zwischen Steffeln und Duppach liegt das Eichholzmaar, ein kleines, deutlich kreisrundes Vulkanmaar. Im angrenzenden Talbereich befinden sich zwei Mineralquellen. Duppach liegt außerdem sowohl im UNESCO Geopark Vulkaneifel als auch im Naturpark Nordeifel.
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Natur
An der Duppacher Drees erläutert eine Geotafel das eisen- und CO2-reiche Mineralwasser der Quelle auf Deutsch, Englisch und Niederländisch. Sie zeigt außerdem das Logo des UNESCO Global Geopark Vulkaneifel. In der Erlebnisschmiede Knauf können Besucher einem Schmied bei der Arbeit an einer offenen Esse zusehen.
Wege und Anreise
Der Geo-Wanderweg „Vulkane, Maare und Dreese“ ist eine mittelschwere Rundstrecke von rund 20,9 Kilometern. Die Gehzeit beträgt etwa 5 Stunden 45 Minuten. Seine beiden Schleifen führen an der Duppacher Drees vorbei, die dabei eine von drei eisenhaltigen Mineralquellen ist.
Die Buslinie 542 verkehrt vom Bahnhof Lissendorf bis zur Kirche in Steffeln. Kostenloses Parken ist am Gemeindehaus Duppach in der Hauptstraße 36 angegeben. Der Vulkan-Pfad führt an der Römervilla Duppach-Weihermühle und am Trockenmaar Duppacher Weiher vorbei.
Kultur und Geschichte
Die katholische Pfarrkirche Duppachs trägt den Namen St. Hubertus; die Pfarrei ist erstmals für das Jahr 846 verzeichnet. Die heutige St.-Hubertus-Kirche wurde von 1923 bis 1927 erbaut. Der Chor der älteren Kirche wird weiterhin als Friedhofskapelle genutzt.
Eine Reliquie des heiligen Hubertus erhielt die Kirche 1751 vom Kölner Dompropst Graf Johann Karl Erb-Truchseß von Waldburg-Zeil. In Duppach-Weiermühle befinden sich römische archäologische Überreste, darunter eine Nekropole sowie Wohn- und Wirtschaftsgebäude entlang der Römerstraße Trier–Köln.
Weitere Ziele
Oos, Kalenborn-Scheuern, Hinterhausen, Salm, Berlingen, Kopp, Neroth, Gees
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