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Pedenosso Valdidentro zwischen Kirchen, Gipfeln und Wegen

Unterkünfte in Pedenosso Valdidentro

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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File:Pedenosso, village in Valdidentro, Valtellina Massiccio.jpg File:Pedenosso, village in Valdidentro, Valtellina Massiccio.jpg Foto: Strega1981 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Oberhalb einer Felsformation steht in Pedenosso die Kirche der Heiligen Martino und Urbano. Von dort aus beherrscht sie das Panorama des Tals.

Kirchen und historische Spuren

Die Architektur der Kirche der Heiligen Martino und Urbano in Pedenosso deutet darauf hin, dass San Martino ursprünglich eine Wehrkirche war.

Die Kirche des heiligen Antonius des Großen enthält Fresken der vier Evangelisten sowie eine Statue des Heiligen auf dem zentralen Altar. In S. Antonio, Pedenosso, wurde sie im Jahr 1704 errichtet, um einen Ort zu bannen, der mit örtlichen Legenden über Hexen, Roma und andere unerklärliche Phänomene verbunden war.

Eine weitere Kirche steht in Pradelle, Pedenosso: Die Kirche des heiligen Antonius von Padua wurde 1999 eingeweiht. Ein Gemälde bewahrt dort die symbolische Verbindung zu einer früheren, zerstörten Kirche. Die Kirchen in S. Antonio und Pradelle tragen unterschiedliche Antonius-Namen: Antonius der Große und Antonius von Padua.

Im weiteren regionalen Umfeld von Pedenosso liegen das Kloster St. Johann und die Abbazia di Monte Maria. Damit reicht der Blick von den Kirchen in Pedenosso zu weiteren religiösen Bauwerken der Region.

Gipfel und der Sentiero Viola

Der Monte delle Scale liegt in der näheren Umgebung von Pedenosso. Zu den Gipfeln in der Umgebung von Pedenosso gehören außerdem Corne di Radisca, Il Corno und Punta Lago Nero.

Der Name des Sentiero Viola geht auf den gleichnamigen Wasserlauf zurück, der das Tal durchquert.

Der Sentiero Viola ist ein mehr als 10 Kilometer langer Rad- und Fußweg von Semogo nach Bormio und für alle zugänglich. Für die Tagesplanung lassen sich Start in Semogo, Ziel in Bormio und die Streckenlänge direkt zugrunde legen.

Beim Sentiero Viola stehen damit die Verbindung zwischen zwei Orten und die gemeinsame Nutzung als Rad- und Fußweg im Mittelpunkt; der AVBM Classic ist dagegen als Mountainbike-Rundkurs mit einer detaillierten Abfolge von Belägen und Anstieg beschrieben.

Mountainbike-Strecken und Untergrund

Beim Mountainbike-Rundkurs AVBM Classic verlaufen zunächst 5 Kilometer auf Asphalt. Nach insgesamt 7 Kilometern beginnt der Anstieg Richtung Pedenosso Alto–S. Antonio; danach beginnt die Schotterstraße.

Die fünf Kilometer Asphalt und der Anstieg nach insgesamt sieben Kilometern bilden die ersten festen Eckpunkte für die Streckenplanung.

Nach dem Scheitelpunkt auf der Schotterstraße der Decauville führt der AVBM Classic rund 8 Kilometer in Richtung Arnoga. Dieser Abschnitt verläuft über einen breiten, größtenteils flachen Schotterweg.

Der AVBM Classic wechselt somit von Asphalt über den Anstieg und die anschließende Schotterstraße zu einem breiten, größtenteils flachen Wegteil in Richtung Arnoga.

Weitere Orte im regionalen Umfeld: Torre Di Santa Maria, Valdidentro, Santa Caterina Valfurva, Bianzone, Stazzona, Caspoggio, Valfurva und Bormio.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sondrio.

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