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Štiavnické Bane: Bergbaugeschichte und Wasserlandschaft

Unterkünfte in Štiavnické Bane

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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File:969 81 Štiavnické Bane, Slovakia - panoramio (1).jpg File:969 81 Štiavnické Bane, Slovakia - panoramio (1).jpg Foto: Laci30 via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Der Piargsky chodník ist ein 5,3 km langer Lehrpfad mit neun Informationstafeln. Er vermittelt die bedeutendsten Bergbauwerke der Gegend, darunter Schächte und Stollen, und erklärt außerdem die Erzaufbereitung. Damit steht eine Wegstrecke im Mittelpunkt, auf der Bergbau und die technische Entwicklung der Landschaft gemeinsam sichtbar werden.

Kultur

Zur historischen Prägung von Štiavnické Bane gehört auch die Kirche des heiligen Josef mit dem zugehörigen Klosterkomplex auf Vindšachta. Beide wurden zwischen 1735 und 1754 errichtet. Die Kirche ist ein einschiffiger barocker Bau mit vorgestelltem Turm; an ihrer Nordseite schließt ein zweigeschossiges Klostergebäude an. Zur Ausstattung gehört eine Orgel, die 1754 erbaut wurde. Als ihr Erbauer gilt wahrscheinlich der bekannte Orgelbauer Martin Podkonický.

Das Stadtschutzgebiet von Štiavnické Bane ist Teil der UNESCO-Welterbestätte „Historische Stadt Banská Štiavnica und die technischen Denkmäler in ihrer Umgebung“. Zu dieser Welterbestätte gehören außerdem das Stadtschutzgebiet von Banská Štiavnica und die geschützte historische Zone von Hodruša-Hámre. Das Gemeindegebiet von Štiavnické Bane gehört ganz oder teilweise zur Kernzone des Geoparks Banská Štiavnica.

Wasser

Ein weiterer Lehrpfad widmet sich dem Piargsky vodohospodársky systém. An 16 Stationen erläutert er die Einzigartigkeit des Bergbau-Wasserwirtschaftssystems in einem Teilbereich der Piarg-Gruppe von Wasserspeichern. Der Piargsky-Wasserwirtschaftslehrpfad ist in zwei Varianten angelegt: Die lange Strecke misst 15.110 m und weist einen Höhenunterschied von 100 m auf, während die kurze Variante 10.350 m lang ist und 85 m Höhenunterschied umfasst.

Der Wasserspeicher Veľká Windšachtská wurde zwischen 1712 und 1715 erbaut und gehört zu den ersten vier Wasserspeichern im Gebiet des heutigen Štiavnické Bane. Der Speicher dient derzeit Erholungszwecken und ist ein untrennbarer Bestandteil des einzigartigen Banská-Štiavnica-Wasserwirtschaftssystems. Dieses hat sich vor Ort in authentischer Form und in seiner ursprünglichen Ausdehnung mit nur geringfügigen lokalen Beeinträchtigungen oder Schäden erhalten.

Natur

Der Lehrpfad Ökológia piargskych tajchov hat fünf Stationen. Im Mittelpunkt stehen die biologische Lebenswelt sowie die damit zusammenhängende Wasserqualität ausgewählter Wasserspeicher. Der Weg beginnt am Hauptdamm des Wasserspeichers Veľká Richňava und kann zu Fuß in zwei bis drei Stunden absolviert werden.

Wallfahrt

Eine weitere historische Wegverbindung bildet die Kalvarie Štiavnické Bane–Horná Roveň. Sie hat sechs Stationen aus dem Jahr 1754 und führt zu einer Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1730.

Ebenso wichtig können enthaltene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie die Buchungs- und Stornierungsbedingungen sein. So bleiben die Unterschiede zwischen den Angeboten vor der Buchung transparent. Beim Vergleich der angezeigten Angebote können Sie zusätzlich den genauen Standort, die Unterkunftsart und die vorgesehene Belegung prüfen. Auch inkludierte Leistungen und einzelne Kostenbestandteile lassen sich so klarer einordnen. Achten Sie außerdem darauf, ob die angegebenen Bedingungen zur geplanten Aufenthaltsdauer und zur gewünschten Personenzahl passen. Die Angaben auf der jeweiligen Angebotsseite schaffen damit eine verlässliche Grundlage für den eigenen Vergleich.

Ergänzend können Sie auch Banský Studenec, Ilija, Banska Bela, Vysoká, Dekýš, Banska Stiavnica und Svätý Anton ansehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Banská Štiavnica.

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