Skihotel in Klacno – Skiarena Fačkovské sedlo und Kľak

File:972 15 Kľačno, Slovakia - panoramio (35).jpg File:972 15 Kľačno, Slovakia - panoramio (35).jpg Foto: Branik P via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Kľačno liegt im nördlichen Teil des Oberen-Nitra-Beckens beiderseits des Flusses Nitra auf einer Höhe von 360 bis 460 m über dem Meeresspiegel. Die Skiarena Fačkovské sedlo in Kľačno verfügt über sieben Abfahrten mit einer Gesamtlänge von 5.500 m und bietet Ski- und Snowboardschulen für Kinder und Erwachsene an.

Winter und Bergsport

Zum beschriebenen Bergraum gehören der Kľak, ein 1.352 m hoher Gipfel, und das staatliche Naturreservat Kľak, das 1966 auf einer Fläche von 86 ha ausgewiesen wurde. Am Dolomitfelsen des Kľak wachsen geschützte Pflanzenarten, darunter škarda sibírska, timotejka sibírska, soldanelka karpatská, žltohlav európsky, prilbica pestrá und zvonček karpatský. Damit reicht das dokumentierte Umfeld vom Skibetrieb bis zu einem geschützten Naturraum mit benannten Pflanzenvorkommen.

Natur

Der Fluss Nitra entspringt unterhalb des Reváň. An der Quelle der Nitra gibt es einen Steg und eine überdachte Sitzgelegenheit mit Bänken. Der Kľacký-Wasserfall befindet sich unterhalb des Kľak. Die genannten Naturpunkte liegen damit an unterschiedlichen Stellen des beschriebenen Berg- und Quellraums: Die Quelle ist mit einem Steg und einer überdachten Sitzgelegenheit ausgestattet, während der Wasserfall unterhalb des Gipfels verortet wird.

Wanderwege

Ein markierter Wanderweg von Kľačno führt zum Kľak. Über den Kľak-Grat verläuft der markierte Wanderweg „Cesta hrdinov SNP“. Eine Route zum Kľak nennt als Ausgangshaltestelle Kľačno, Fačkovské sedlo, und als Zielhaltestelle Fačkov, obchodné stredisko. Eine weitere Routendarstellung führt vom Fačkovské sedlo nach Fačkov; diese Strecke ist 11,7 km lang und wird als Gipfel- beziehungsweise Bergwanderung mit einer Dauer von 4 Stunden und 30 Minuten beschrieben.

Kultur und Ortsgeschichte

Die Kirche wurde erstmals 1464 schriftlich erwähnt. Sie hat einen frühgotischen Ursprung; an diesem Ort bestand bereits im 13. Jahrhundert eine Pfarrei. Vor der Kirche wurde die Mariensäule 1749 errichtet und 1966 zum Kulturdenkmal erklärt. Eine Kapelle wurde 1824 erbaut, die Lurdische Kapelle 1931. So stehen im Ortsbild mehrere sakrale Bauwerke und Denkmäler mit unterschiedlichen Entstehungszeiten nebeneinander.

Die Gemeinde trug bis 1948 den Namen Gajdel und wurde danach in Kľačno umbenannt. Gajdel war historisch für getrocknete Pflaumen bekannt, die auch in Wien verkauft wurden. Zur örtlich genannten Freizeitgestaltung gehört außerdem die Siedlung Osada Dallas, die Besuchern Ausritte anbietet.

Wenn Sie ein Skihotel in Kľačno prüfen, können Sie die auf den jeweiligen Angebotsseiten sichtbaren Details direkt vergleichen. Achten Sie dabei auf den genauen Standort, die Unterkunftsart und die Belegung. Ebenso lassen sich enthaltene Leistungen, Preisbestandteile sowie die Bedingungen für Buchung und Stornierung kontrollieren. Bei mehreren Angeboten helfen einheitlich geprüfte Felder dabei, Unterschiede sachlich zu erkennen. Einzelne Angebote können sich bei diesen Punkten unterscheiden; maßgeblich sind daher die Angaben auf der jeweiligen Angebotsseite zum Zeitpunkt Ihrer Prüfung.

Weitere Orte im selben Umfeld: Poluvsie, Opatovce Nad Nitrou, Pravenec, Valaská Belá, Liešťany, Kanianka, Malá Čausa, Malinová.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bezirk Prievidza.

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