Linares De Mora: Ortsgeschichte, Wege und Via ferrata
Unterkünfte in Linares De Mora
Kultur und Geschichte
Das Ortsensemble von Linares de Mora ist als historisch-künstlerisches Ensemble und als Bien de Interés Cultural anerkannt. Diese Anerkennung gilt dem Ensemble von Linares de Mora als Ganzem. Im historischen Ortszentrum gelten die Iglesia de la Inmaculada und ihr Glockenturm als besondere Stationen beim Besuch. Die heutige Konstruktion der Burg von Linares de Mora stammt aus dem 13. Jahrhundert. Damit stehen im Ortszentrum sowohl die geschlossene historische Bebauung als auch einzelne Bauwerke mit eigener geschichtlicher Prägung im Mittelpunkt. Für Kulturinteressierte gehören die Kirche, der Glockenturm und die Burg zu den konkret benannten Zielen innerhalb des historischen Ortszentrums.
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Foto: Pitxiquin via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Festtraditionen
Zur örtlichen Festtradition gehört die Jota de Santa Ana. Zur jährlichen Aufführung am 25. Juli, dem Festtag des heiligen Jakobus, gehören die örtliche Jota-Gruppe und die Musikkapelle des Ortes. La Rogativa ist eine am zweiten Montag im Mai stattfindende Wallfahrt. Bei dieser Wallfahrt gehen die Einwohner von Linares de Mora zum Heiligtum der Virgen de la Vega in Alcalá de la Selva. Die beiden Bräuche unterscheiden sich damit auch durch ihren festen Platz im Jahreskalender: Die Jota gehört zum Julitermin, La Rogativa zum Montag im Mai. Bei einer Reise zu einer fest datierten Aufführung oder Wallfahrt sollten die aktuellen Veranstaltungstermine vorab geprüft werden. Festveranstaltungen mit einem festen Datum sollten vor der Anreise auf den aktuellen Beginn geprüft werden. Wallfahrten folgen ebenfalls einem bestimmten Kalendertag; Datum und Startzeit sollten vor der Reise kontrolliert werden.
Wanderwege
Der PR-TE 29 ist von der Regierung von Aragonien als Sendero Turístico de Aragón katalogisiert und inventarisiert. Als Rundwanderweg erreicht er Linares de Mora, führt anschließend zum Pino El Escobón und weiter nach El Molinete.
Der lineare Uferweg von der Ermita del Loreto über die Cueva Mona bis zur Fuente del Bartolo ist drei Kilometer lang, gerechnet für Hin- und Rückweg. Vor der Abzweigung zur Höhle führt der Uferweg über eine alte eiserne Brücke. An der Fuente del Bartolo befindet sich ein kleiner eingezäunter Picknickbereich mit Tischen und Stühlen. Wanderungen mit Uferweg, Brücke oder Höhle erfordern eine Prüfung der aktuellen Routenbedingungen vor dem Aufbruch.
Via ferrata Cueva Mona
Die Via ferrata Cueva Mona hat den Schwierigkeitsgrad K2, ist 87 Meter lang, umfasst vier Abschnitte und überwindet 40 Höhenmeter. Zu ihren Elementen gehört eine etwa 15 Meter lange tibetische Brücke. Außerdem besteht die Möglichkeit, durch die Höhle an einem 15 Meter langen frei hängenden Seil abzuseilen. Vor einer Begehung sollten die aktuellen Routenbedingungen geprüft werden. Eine Begehung mit tibetischer Brücke und frei hängendem Seil sollte anhand der aktuellen Routenbedingungen vorbereitet werden.
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