Skibindung

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Vor dem lang ersehnten Skiurlaub steht natürlich Eins im Vordergrund; die richtige Ausrüstung. Unverzichtbar dabei ist eine komfortable und sichere Skibindung, die eine schnelle und unfallfreie Abfahrt garantiert. Doch welche Skibindung ist die Richtige und was gilt es bei der Auswahl zu beachten?

Skibindungen sind in vielen verschiedenen Ausführungen zu erhalten, die sich vor allem durch ihre Befestigungsart zwischen Skischuh und den Ski unterscheiden. So erfordert der Slalomlauf eine andere Bindung als der Langlauf, wo die Ferse im Allgemeinen Freiliegen sollte, um eine höhere Flexibilität des Fußes zu garantieren.

Entscheidend für die richtige Skibindung ist jedoch diese so einzustellen, dass sich der Durchmesser des Schienbeinkopfes optimal an den Fuß anpasst. Um eine hervorragende Gewichtsverlagerung von den Fuß, bzw. Körper auf den Ski zu ermöglich sollte zudem auch die Sohlenlänge in die Vorauswahl einbezogen werden. Der hierbei anhand einer Skala festgelegte Wert ist bei allen Fabrikanten der gleiche, was die Auswahl in dieser Hinsicht erleichtert. Folgende Werte sind dabei gängig:

Kinder: 1 - 3
Frauen: 3 - 6 (auch Heranwachsende)
Männer: 4 - 10

Ein anderes Auswahlkriterium ist die Fahrpraxis, bzw. das Können des Skifahrers selbst. Hierbei unterscheidet sich ob es sich um ein Anfänger oder Profi handelt. Man definiert das Können des Fahrers anhand eines Basiswertes, der je nach Fahrer den A-Wert, oder zum Beispiel den S-Wert bei Kindern entspricht.

Neben diesen grundsätzlichen Kriterien spielen natürlich auch Farbe und Design eine wichtige Rolle. Ob knallig bunt, oder elegant lack-schwarz, die Marken und Hersteller, wie TechnoPro/Salomon oder Fischer, bieten den Fahrer eine riesige Vielfalt, entscheidend ist einzig der eigene Geschmack. Dennoch sollte man nicht versucht sein einen schicken Design den Vorrang vor der Sicherheit zu geben.

Foto:dvs/flickr.com

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